Und muss es manchmal ein Hosenanzug sein?
Ein Uber-Fahrer kann es sich jetzt leisten, seinen Sohn im Wettkampf zu sehen. Wegen einer Fremden.
...und was wir diese Woche sonst noch so verstanden haben.
Aber damit der Formulare-Wahnsinn für Neuankömmlinge etwas weniger schlimm ist, erfinden Ghaith und seine Freunde gerade die App „Bureaucrazy“.
So steht es in einem offiziellen Dokument, das den Umgang mit Bildmaterial regelt.
Der Cousin von einem Freund hat ihm erzählt, warum uns bald wahrscheinlich wieder der urbane Humbug erreicht.
Und wenn du es liest, geht dir das Herz auf.
Weil die eigentlich nur „Beziehungen sind scheiße“-Listen sind.
So lassen sich die einzelnen Folgen der lehrreichen Sitcom "Master of None" am besten beschreiben.
Musik! Sagen Forscher.
Andere Jugendkulturen verschwinden – bei Metal ist das anders. Dieser Musikwissenschaftler weiß, warum.
Inzwischen folgen dem Briten mehr als 125.000 Menschen auf Instagram.
Am besten lernt man die Nachbarn nicht beim Hoffest kennen, sondern im Chat davor.
Und die uns nebenbei zeigt, dass Politik in den USA so absurd und anders ist als in Deutschland.
In Basel werden gerade Spieler gejagt. Von Pikachus.
Aber sowohl im Film als auch im echten Leben haben die Hauptdarstellerinnen so einiges zu bekämpfen.
Megasüß, megawirr und manchmal auch sehr weise.
Apple ersetzt sein altes Pistolen-Emoji – und verrät damit viel über die Debatte um Waffengewalt.
Hajer Dhahri fand auf der Trauerfeier für die Opfer des Amoklaufs die bewegendsten Worte.
Fragen und beantworten natürlich: "Die Simpsons".
In Köln gingen gestern junge Parteien als Gegenpol zur Pro-Erdoğan-Demo auf die Straße.
Paris, Nizza, München - Solidaritäts-Illustrationen sind immer auch Werbung für den Künstler. Entwickelt sich da gerade eine Art Industrie?
Den hat Luke Aikins allerdings nicht vergessen, sondern mit Absicht weggelassen.
Und dabei eher an Wänden zu tanzen, statt zu ziehen scheint.
Unter dem Hashtag #meninhijab posten sie Fotos und fordern so mehr Frauenrechte.
Gerade darf sein Flieger aber noch nicht starten. Ein Chat-Interview mit dem 26-Jährigen, der sich gerade auf dem Mittelmeer befindet.
Der Gründer der German Rifle Association erklärt in Videos den Umgang mit Waffen. Als er denkt, dass auch David S. die gesehen hat, gerät seine Welt kurzzeitig ins Schleudern.
Yusuf arbeitet bei einer türkischen Zeitung, die Präsident Erdoğan hat schließen lassen.
Oder denkt ihr bei Einschlafproblemen oder Stimmungsschieflagen wirklich nie drüber nach?