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Do-It-Yourself-Technikelite und das Ende der Monogamie

Die Woche brachte uns ein paar negative Überraschungen: Der Papst trat zurück, Nordkorea startete einen weiteren Atomtest und in unsere Lasagne ist Pferdefleisch.
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Ich kann das selbst!
DIY ist längts kein Trend mehr, sondern eine Lebenseinstellung – zumindest für Anuschka Linse und Anja Spiegler. Die beiden haben in München die Do-it-yourself-Werkstatt „Huij“. [link=/jetztpage/kathrin-hollmer" target="_blank">Kathrin Hollmer hat sie dort besucht und ihnen [link=/texte/anzeigen/566348/Selbst-ist-der-Muenchner" target="_blank">die wichtigsten Fragen rund ums Selbstmachen gestellt.

"Fake it till you make it"
Monatelang hatte Shirley Hornstein alle an der Nase herumgeführt und die High Society des Sillicon Valleys glauben lassen, sie sei eine einflussreiche Unternehmerin. Bis sie aufgeflogen ist. Jetzt entschuldigte sie sich in einem öffentlichen Brief und [link=/jetztpage/teresa-fries" target="_blank">Teresa Fries schrieb darüber, [link=/texte/anzeigen/566218/Mit-Photoshop-in-die-Elite-geschummelt" target="_blank">warum man sie verurteilen, bemitleiden aber auch bewundern muss.      

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Worauf solltest du verzichten?
Die Fastenzeit hat begonnen und wie jedes Jahr hat man das Gefühl, es täte einem schon mal ganz gut, hier ein Bierchen weniger zu trinken oder dort den Schokoriegel nicht zu essen. Auf was du wirklich verzichten solltest, sagt dir der Psychotest unserer Autorin Christina Waechter.

Da sind noch so viele andere schöne Menschen
Ist das Internet Fluch oder Segen für die Liebe? Dating-Plattformen erleichtern die Suche nach dem richtigen Partner, aber was passiert, wenn die Suche nie mehr endet? Es könnte ja immer einen noch besseren geben. Nadja Schlüter ist der Frage nachgegangen, ob das Internet für uns das Ende der Monogamie bedeutet.   

Copy&Paste-Gesetze
Dass Lobbyisten versuchen auf Gesetze Einfluss zu nehmen, ist keine neue Erkenntnis. Dass die Parlamentarier allerdings die Forderungen aus Lobby-Papieren wörtlich übernehmen, das war uns nicht bewusst. Christian Helten schrieb über das Portal „Lobbyplag.eu“, das genau zeigt, wo die Abgeordneten abgeschrieben haben.

Und im Kosmos hat jetzt-User rauch_und_schall die schönsten Winterfarben für uns eingefangen.

Worüber in KW 4 alle geredet haben:
Wir haben diese Woche gelernt, dass ein Papst zurücktreten kann. Denn genau das hat Papst Benedikt XVI. getan. An 28. Februar wird er sein Amt niederlegen. Dass wir von dieser Möglichkeit gar nichts wussten, ist nicht verwunderlich, denn das letzte Mal ist vor rund 700 Jahren ein Papst zurückgetreten. Grund für den Rücktritt von Papst Benedikt sei, dass seine Kraft nicht mehr für das Amt reiche. Da stellt sich die Frage, ob das nicht für so manchen Papst vor ihm gegen Ende auch die bessere Entscheidung gewesen wäre.

Gedanken zur Nachrichtenlage:
Nordkorea versetzte diese Woche die Welt mit einem Atomtest in Aufregung. Angeblich plane das Kim-Regime weitere Bombentests. Mit ihrer Atompolitik will die Regierung des Landes Amerika unter Druck setzen. Die USA rückt derweilen mit Südkorea und Japan enger zusammen und will zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lässt. Für weitere Aufregung sorgte der Pferdefleisch-Skandal. In Großbritannien und Frankreich wurde Anfang der Woche Pferdefleisch in Tiefkühllasagnen entdeckt. Mittlerweile ist klar, dass auch Deutschland betroffen ist und Real und Edeka nehmen Produkte aus dem Sortiment. Man muss wohl davon ausgehen, dass uns die Sache mit dem Pferdefleisch noch länger beschäftigen wird.

Die Statistik der Woche zeigt uns, warum wir unsere Gefühle lieber nicht auf Facebook ausbreiten, wenn uns unsere Beziehung lieb ist.

Ohrwurm der Woche:

http://vimeo.com/31407779

„Lonela Boy“ ist unser Ohrwurm der Woche, weil uns der Song seit dem Auftritt der Black Keys bei den Grammys einfach nicht mehr aus dem Kopf geht – und weil das Video so großartig ist. Der Drummer der Black Keys wird nebenbei gerade auf Twitter mit Hass-Tweets von Justin-Bieber-Fans bombardiert, weil er in einem Interview sagte, dass Bieber nicht für einen Grammy nominiert war, weil es eben um Musik und nicht um Geld gehe. 

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