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Fünf Lieder von Beck's Notenblatt

Der Musiker Beck hat in diesem Jahr den Vogel der Pop-Avantgarde abgeschossen, in dem er seine Musik auf Notenblättern veröffentlichte. Wir haben die schönsten Interpretationen herausgesucht.
max-scharnigg


Beck – „Do We? We do“ 

(performed Bradley Dean Whyte and The Perfectly Violent Dream)
 

  

(und performed by DOOZY) 
 


Hier mal zwei Versionen des gleichen Stücks. Das Brecht/Weill-artige haben beide ganz gut rausgearbeitet, das aufregendere (wenn auch nicht ganz passende) Video hat Bradley Dean Whyte, während der Schunkel-Faktor bei Doozy besser bedient wird. Jedenfalls scheint das aber ein hübscher Song zu sein.    

Beck - "Why"

 

 Eine der nettesten Annäherungen an den neuen Beck ist diese junge Dame, die in ihrem Bügelzimmer so zart die Ukulele zupft und beträllert. Grundsätzlich versammelt „Song Reader“ mehrere dieser kleinen, hübsch komponierten Folksongs, wobei daraus natürlich auch regelrechte Monster werden können, je nach Laune des Interpreten.    

Beck – „Rough on Rats“
(performed by Carl Barat) 

http://www.youtube.com/watch?v=UXaYBiA0fxs

Das ist ein bekannter Herr, nämlich von den Libertines und den Dirty Pretty Things. Auch er bleibt beim Tribut an Beck weitgehend unplugged – und sieht doch ein bisschen gelangweilt aus, so beim Ablesen. Nur gut, dass doch nicht alle Musiker in Zukunft vom Blatt spielen werden.

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