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Postbote von „Game of Thrones“-Darsteller Jerome Flynn will nicht mehr mit ihm reden

Und irgendwie können wir ihn verstehen.
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Spoiler-Warnung: Wer die neuste Episode von „Game of Thrones“ noch nicht gesehen hat, sollte sich gut überlegen, ob er weiterlesen möchte.

 

Die vierte Episode von „Game of Thrones“ wird als sensationelle Folge gefeiert. Es gab Drachen, eine Schlacht inklusive Totschlag und Feuerbällen, Humor und sogar ein bisschen Romantik (Jon Snow, du Schlingel). Nichtsdestotrotz muss sich Bronn-Darsteller Jerome Flynn nach der Ausstrahlung nun mit unerfreulichen Begegnungen auseinandersetzen.

 

Wie er „Making Game of Thrones“ erzählte, würde er sich doch sehr unbeliebt fühlen, seit er Daenerys Drachen mit einer eigens dafür konzipierten Waffe angeschossen hat. „Making of Game of Thrones“ ist eine offizielle Website des TV-Kanals HBO, die sich ausschließlich mit den Geschehnissen hinter den Kulissen der Serie beschäftigt. „Mein Postbote redet nicht mehr mit mir“, sagte Flynn. Womöglich ein Zeichen dafür, dass der Postbote auf der Seite der Drachenmutter steht und nicht auf der Seite der Lannisters, für die Flynn als Ser Bronn kämpft. Das ist vermutlich der Preis, den man zahlen muss, wenn man einen Haufen Lannister-Leute rettet.

 

mad

 

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