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Wir haben verstanden: KW 50

Jede Woche lernen wir etwas dazu: in der Redaktion, im jetzt-Kosmos, im Internet, in der Welt. Das schreiben wir immer am Ende der Woche an dieser Stelle auf.
Aus der jetzt-Redaktion
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Ein Ding der Unmöglichkeit: Adventskalendertürchen öffnen, wenn man abgekaute Fingernägel hat. Leichtester Weg zu sehr schlechtem Schlaf: im Bett noch schnell eine Folge "Hannibal" schauen. Wenn neue Bushaltestellen gebaut werden, ist der Kasten für die Werbung Wochen vor Sitzbänken, Fahrplanaushang und allem anderen fertig und befüllt. Unwürdigste Behandlungsmethode für Schnupfen: Nasenduschen. Neu auf der Liste nie umgesetzter Ideen: Ein Rate-Tumblr namens "Hipster oder Zeuge-Jehovas"? Jemand sollte mal die beruhigende Wirkung von Buletten in Stresssituationen erforschen. Ganz schön anstrengend, so ein Leben. Word! Diese Woche von einem sehr witzigen Menschen gelernt: Wenn man gegen Ameisen Backpulver streut, durch das sie aufblähen und platzen, könnte man doch gegen Gentrifizierer einfach Laktose streuen, durch die sie... Eine kubanische Zigarre schmeckt am besten, wenn man mit viel Mojito nachspült. Andere Menschen mag man vor allem ihrer Schwächen wegen. Julian Assange sagt, der Kampf gegen die Überwachung ist eh verloren. Ein Museum kann auch von Feindbildern leben. An einen besseren Lifestyle gewöhnt man sich super schnell. Beim Downgrading dauert's länger. Radtour bei 26 Grad + 98 Prozent Luftfeuchtigkeit - Wasser = einfach keine gute Idee. Wenn im Alltag Dinge wie im Film passieren: irre strange.    Du weißt, dass eine Diskussion grade echt Fahrt aufnimmt, wenn dein Diskussionspartner dabei den Stressball, den er morgens im Adventskalender hatte, in sehr schnellen Intervallen an die Wand wirft. Wenn man bei Frühstücksbuffets direkt neben dem Toaster sitzt, hat man irgendwann sehr viele Krümel auf dem Schoß. Nach der Arbeit endlich mal wieder ein Buch lesen heißt, endlich mal wieder auf dem Sofa einschlafen und um vier Uhr Morgens verstört aufwachen. Nachts sehen ALLE Zimmerpflanzen wie Einbrecher aus. Wer über einen Fleischerei-Großmarkt läuft, wird eventuell zum Vegetarier. Immer wieder faszinierend: wie anders man mit Zopf und Lippenstift aussieht. Schulterklopfen ist so was wie der generationübergreifende Gangster-Clap.

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