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Miss Platnum

Jede Woche geben wir den Poesiealbums-Fragebogen einem anderen Popstar. Diese Woche beehrt uns Miss Platnum mit ein paar außergewöhnlichen Antworten.
daniel-schieferdecker
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Name: Ruth Maria Renner

Spitzname: Mein Name ist recht kurz, deshalb bin ich von Spitznamen weitgehend verschont geblieben. Ich wurde aber mal Rutella genannt. Manche Leute nennen mich auch Ruthi, aber das mag ich nicht besonders.

Alter: 32

Job: Sängerin

Früher wollte ich aussehen wie: Whitney Houston

Stattdessen sah ich aus wie: Eine kleine Eule, ich hatte eine riesige Brille mit meterdicken Gläsern drin.

Wenn ich heute in den Spiegel schaue, sehe ich: Mich?!

Meine Eltern haben mir beigebracht, dass: selbstgebrannter Schnaps gegen alles hilft und dass Disziplin und Ehrgeiz bessere Eigenschaften sind als Hochmut.

Sie waren enttäuscht von mir, als: ich ihnen gesagt habe, dass ich Sängerin werden will.

Sie waren stolz auf mich, als: sie gemerkt haben, dass ich damit Erfolg habe.

Ich gehöre auf die Bühne, weil: ich Menschen mit meiner Stimme entführen und für einen Moment ihrem Alltag entreißen kann.

Außer Musik kann ich auch noch: kochen und putzen. Bügeln geht so...

Das kann ich noch nicht, würde ich aber gerne können: Stepptanz.

Das erste Mal verliebt war ich: mit sieben in einen Schulfreund, mit dem ich immer Händchen haltend nach Hause gelaufen bin. Seinen Namen habe ich vergessen.

Das letzte Mal gelogen habe ich: wahrscheinlich gestern. Ich lüge gerne mal, verdränge das aber auch schnell.

Noch nie habe ich: beim Fallschirmspringen gekotzt.

Mein größter Triumph: Meinen Freund vor sieben Jahren „klargemacht“ zu haben. Ich war damals recht forsch und habe mir sogar seinetwegen ein spezielles Tattoo stechen lassen. Das hat ihn ziemlich beeindruckt und ihm gezeigt, dass ich es ernst meine.

Mein größter Fehler: Immer wieder zu viel zu saufen.

Mein größter Traum: Ein Haus am Heiligen See.

Meine größte Angst: Verlustangst.

Wenn ich eine 4-er-WG gründen dürfte, dann zusammen mit: Ich hasse WGs. Aber wenn, dann nur mit Männern. Vielleicht mit Marteria, Yasha und meinem Freund - Letzterer wird sich bedanken.

Wenn mein Leben verfilmt würde, trüge das Werk den Titel: „Rumänischer Schnaps in Berliner Nächten“

Wenn ich mir einen Satz tätowieren dürfte, dann: „Bären sind meine Lieblingstiere“

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