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Busen von der Seite und Kondome mit Musik. In der Sexliste

Hier könnten wir jetzt einen Vorspann zu den Neuigkeiten und Beobachtungen in Sachen Sex schreiben. Lassen wir aber heute und kommen, so wünscht man sich das doch: gleich zur Sache!
peter-wagner

Brummelbrummel: The Gossip-Sängerin mault

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Beth Ditto von den Musikanten The Gossip ist ja ein ziemlicher Brummel, rein körperlich, und hat genau deswegen keine Lust, in den Läden der Kleiderkette „Topshop“ aufzutreten. Sie greift dort so lange nicht zum Mikro, wie in dem Geschäft nicht auch Klamotten für Frauen mit Dittos Bedürfnissen verkauft werden. Nebenbei stellt sie sich großzügig als Designerin einer solchen Kollektion zur Verfügung. Topshop lehnte höflich ab. +++ Ein schneller Bildervergleich: Hayek gegen Hayek Das hier ist Salma Hayek im Jahr 2000.

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Das hier ist Salma Hayek im Jahr 2007, nun schwanger. Metamorphosen.

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+++ Musik aus dem Kondom. Unwahrscheinlich aber hey. Der Sex macht die Musik: Je nach Würzigkeit des Geschlechtsverkehrs gibt das vom ukrainischen Wissenschaftler Grigoriy Chausovskiy erfundene „Kondom mit Lautsprecher“ andere Musik von sich. Eine Meldung, die wie ein Geisterfahrer durchs Netz wandert und nun auch auf der Seite der „Ärztezeitung“ gelandet ist. Ob es diesen Ukrainer überhaupt gibt? Hört sich sehr nach Sex-Spam an. Immerhin führt einen die Meldung schnurstracks zu der sehr offiziellen Haltung, so was einfach mal überhauptsgarnicht zu brauchen. +++ Früher Sex macht kriminell oder: So kommt´s zu Sexstudien Naja, mit Sexstudien muss man aufpassen. Überhaupt mit Studien, die Zusammenhänge zwischen Sex und einer Sache X erörtern. Dieses Zusammenhangszeugs ist ja in erster Linie eine statistische Sache. Man schaut Leute und eine ihrer Verhaltensweisen an und kann dann, so frei sind Statistiker, einen Zusammenhang, also eine Korrelation zwischen, was weiß ich, Alter, Beruf oder meinetwegen auch Horoskop herstellen. Je nach Zusammenhang ist dieser Zusammenhang mal mehr, mal weniger signifikant. Wenn er signifikant ist, schafft er es erst in ein eher unbedeutendes wissenschaftliches Magazin und dann halt als Meldung und Pausenfüller in die Sendungen von Privatradios oder auf die „Aus aller Welt“-Seite deutscher Regionalzeitungen. Stacy Amour ist Soziologie-Doktorand an der Ohio University und stand nun auch einmal am Beginn dieser Studie-Meldung-Regionalzeitung-Verwertungskette. Er hat das Sexualverhalten von 7.000 Jugendlichen untersucht (wahrscheinlich war aus irgendeiner Befragung noch ein fetter Datensatz übrig, mit dem man das anstellen konnte) und sah bald (signifikantsignifikant!): Jugendliche, die zu früh sexuell aktiv sind, neigen eher zu kriminellem Verhalten. Gefunden haben wir diese Meldung beim katholischen Nachrichtendienst. In thematischer Nähe, nämlich auf mykath.de werden Meldung samt Studie recht aufschlussreich diskutiert. Auf der nächsten Seite gibt´s ne Hühner-Dating-Seite, eine Erklärung zum Phänomen "Side-Boobs" und eine gute Nachricht in Sachen Sex-Spam.


Coole Glucke sucht geilen Gockel. In Belgien. Rassehühnerbesitzer haben regelrechte Probleme, für ihre Rasseviecher adäquate Geschlechtspartner zu finden. Sollen ja reinrassig bleiben und nicht die Pritsche für einen dahergelaufenen Hausgockel-Gaucho werden. Also gibt´s jetzt kippenseks.be, eine Art Hühner-Parship. Erfunden hat das Ganze der Verein für „ökologische Lebens- und Zuchtweisen“. kippenseks heißt auf deutsch Hühnersex. Glückwunsch, danke, nächste Meldung. +++ Hallo. Wir sind Rädertierchen. Wir haben keinen Sex.

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Foto: Diego Fontaneto. Die Herstellung von Nachkommen setzt nicht zwingend heiteres Gerammel voraus. Die Rädertierchen zum Beispiel sind sehr sehr klein geraten und doch im Focus von italienischen Forschern gelandet. Die kleinen Dinger messen nur ein paar Zehntelmillimeter, erinnern an Seepferdchen und kommen nur als Weibchen vor, die sich über unbefruchtete Eier fortpflanzen. Das Interessante daran: Es gibt genetische Unterschiede zwischen den Rädertierchen. Eigentlich denkt man ja: Ein Typ, ein Ei, da wird immer das gleiche Erbmaterial weiter gegeben. Aber Pfeifendeckel. Es gibt verschiedene Arten von Rädertierchen, also verschiedene Erbanlagen. Wie geht das? Und ab welchem Ausmaß genetischer Unterschiede reden wir eigentlich von Arten? Fragen sich nun die Wissenschaftler. +++ "Suchst Du nen schnellen Fick?"-Mails immer weniger Bei uns in der jetzt.de-Redaktion blockieren zurzeit eimerweise Aktien-Spam-Mails die Accounts. Es ist ein Kreuz. Einzige Änderung: Es sind viel weniger Sex-Spams darunter. Die Virenschützer von Symantec untersuchen monatlich das Spamaufkommen und schreiben im Februarbericht: So gering war der Fick-Mich-Anteil an der Gesamt-Spamung noch nie! Nur drei Prozent des gesamten Spam-Aufkommens! Hurra. Irgendwie. Weil noch immer machen Spams 90 Prozent des weltweiten Mailaufkommens aus. +++ Phänomen Side-Boobs: Brüste von der Seite.

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Erotik, verwenden wir einen Allgemeinplatz, lebt vom Verstecken und Zeigen. Deshalb nimmt es kaum Wunder, dass proppere US-Schauspielerinnen und Erotik-Neu-Erfinderinnen wie Scarlett Johansson nicht geringen Spaß daran finden, mittels Nutzung des Phänomens „Side Boobs“ den eigenen Erotikgrad zu erhöhen. Das Ganze geht so: Schaut man Johansson von Vorne an, denkt man: "Normal. Schön." Dreht sie sich aber zur Seite, vermittelt sie dem geneigten Zuseher eine andere Sicht auf die Dinge aka Boobs. Ähnlich wie bei Hologrammbildern, bei denen das Jesus-Gesicht je nach Blickwinkel die Augen zu oder offen hat. Nichts anderes ist Side-Boobing. Kennen wir freilich schon von Paris, von Nicole und so. Aber: Jetzt hat´s auch einen Namen. P.S.: Falls man auf den Bildern nix sieht - wir haben sie von egotastic.com gemopst, dort sind sie größer. Außerdem sind die Bilder von: dpa, rtr

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