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TSL: "Revenge Porn", teure Frauen und arme Singles

Wie ein junger Mann Zehntausende Dollar mit der unerlaubten Veröffentlichung von Nacktfotos verdient und warum Hillary Clinton auch beim SMS-Schreiben cool ist: steht alles in der Topsexliste.
christina-waechter


Warum wir niemals mehr als nur Freunde sein werden

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Die sogenannte Friendship-Zone ist das dumme Eck, in dem nette, aber nicht unbedingt sextaugliche Kumpels und Kumpelinen geparkt und immer dann rausgeholt werden, wenn sie gerade praktisch wären. Das ist sehr fies und vor allem im hormonalen Dauer-Stress der Pubertät ganz besonders perfide. Andererseits gibt es nicht wenige Anzeichen, die den Betroffenen davon in Kenntnis setzen könnten, dass er trotz seiner unendlichen Treue niemals zum Zuge kommen wird. 18 dieser Merkmale findest du hier. 

Is Anyone Up?

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Hunter Moore ist der Gründer der Website IsAnyoneUp.com (übrigens extremst NSFW, womöglich sogar NSFL). Auf dieser Seite laden enttäuschte Liebhaber und fiese Hacker sogenannten Revenge Porn hoch, also Nacktfotos, die sie in guten Zeiten von ihrem Bettgenossen geschickt bekommen haben. Weil derjenige aber womöglich gemein war und Schluss gemacht hat, rächen sie sich, indem sie das einst so intime Bildchen an Moore schicken, der selbiges dann mit Namen, Adresse und Facebook-Profil hochlädt, auf dass sich die eine Hälfte der Gemeinde darauf einen runter holt, während die anderen ihre Ästhetik-Parameter anlegen und sich über Hüftspeck, fehlende Oberweite oder zu kurze Pimmel echauffieren. Es handelt sich bei der Website also, um es kurz zu sagen, um das, was im Internet so möglich, aber deshalb noch lange nicht super ist. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Village Voice ist ein sehr, sehr langes, aber auch sehr, sehr lesenswertes Profil über Hunter Moore erschienen. Schuld an der ganzen Misere hat übrigens natürlich, wie könnte es anders sein, eine Frau. Als die sich nämlich von Hunter trennte, wollte er die Nacktfotos seiner nachfolgenden Eroberungen mit seinen guten Freunden teilen und postete sie auf seiner Website. Und der Rest ist Geschichte, bzw. hoffentlich demnächst illegal.   

Für mich bitte nur ein Salatblatt ohne Dressing!
Auf die gar nicht suggestive Frage der Online-Vermittlung eDarling.de, ob es einen abtörnen würde, wenn die (vermutlich weibliche) Verabredung im Restaurant zum Kellner sagt "für mich nichts, danke!", erwiderte doch tatsächlich ein Drittel, dass sie das nicht so super fänden. Was? Nur ein Drittel findet es komisch, wenn man zum Essen verabredet ist und einer dann nur heißes Wasser bestellt, weil er gerade heilfastet? Was sagt die dazu gelieferte und tatsächlich als "Psychologin von eDarling" titulierte Frau Wiebke Neberich zu diesem schockierenden Ergebnis?
"Bestellt einer der beiden dann nichts, kommt dies einer Absage gleich. Andersherum signalisiert auch übermäßiger Konsum Desinteresse am Date. Es geht schließlich darum, den Anderen kennenzulernen. Das Essen sollte daher auch nicht im Zentrum stehen." Okay, verstanden.

I Hate Being Single!

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Pssst! Das ganz große neue Ding seit ein paar Monaten sind Webserien, die voll lustig und kreativ von jungen Menschen wie dir und mir handeln. Davon gibt es tatsächlich mittlerweile eine ganze Menge guter (wie zum Beispiel Bestie by Bestie)
Ebenfalls sehr nett anzuschauen ist die neue Webserie I Hate Being Single, die von dem jungen Slacker Rob handelt, der sich auf einmal als Single in der Hipsterhochburg Williamsburg wiederfindet und versucht, mit möglichst wenig Geld einigermaßen würdevoll durch den Tag zu kommen. Gar nicht so einfach in einem XXL-Snuggie.

Frauen habens aber auch nicht leicht, Teil XVIII
Nicht nett, sondern diskriminierend ist die folgende Tatsache: Frauen verdienen (zumindest in unserem schönen Land) nicht nur immer noch deutlich weniger als Männer, sie zahlen für viele Dinge auch noch mehr, einfach nur weil sie Frauen sind. Und da ist nicht nur die Rede vom Friseur, sondern zum Beispiel auch von Rasierklingen, die zwar denen der Männer fast aufs Haar gleichen, aber vermutlich in der sehr viel teureren Farbe Lilablassblau gefärbt sind, was sie gleich mal doppelt so teuer macht. Gleiches gilt für Deodorants, die laut einer Studie im Schnitt mindestens 30 Cent mehr kosten als vergleichbare Produkte für Männer. Auch für Krankenversicherungen, Autokäufe und sogar in der Reinigung zahlen Frauen mehr. Einfach, weil sie Frauen sind. Kalifornien ist der einzige Bundesstaat, in dem das sogenannte gender pricing seit 1996 illegal ist. Dabei fanden Forscher heraus, dass Frauen im Schnitt pro Jahr 1,351 Dollar an zusätzlichen Gebühren und Aufschlägen bezahlen. Und die Alternative? Alles selber machen? In Zukunft nur noch die Männer-Rasierklingen kaufen? Oder gar nichts mehr auf das geschlechterspezifische Marketing geben?

Who Is This?

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Als die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton vor nicht allzu langer Zeit auf einer ihrer Auslandsmissionen unterwegs war, wurde sie von einem mitreisenden Pressefotografen im Truppentransporter beim Smartphone-Gedaddel fotografiert. Und seitdem dieses Foto veröffentlicht ist, kriegen sich einige Menschen (verständlicherweise) kaum mehr ein angesichts einer so coolen Außenministerin in Sonnenbrille. Texts from Hilary ist ein großartiger Tumblr, der zwar nicht allzu viel mit Sex zu tun hat, aber sehr viel mit Top!

Gnihi, lustige Werbung, die kein Mensch versteht!
Aus Schottland stammt diese Softdrink-Werbung, die man nur mit Übersetzung versteht. Aber lustig! 
http://www.youtube.com/watch?v=P_LVBcnDDQ4

"Steamy windows, eh?
Nice rug Mum.
It's_ hotter than inside a cheese toasty in here. Do you mind?
Mr. McTaggert!
Lookin' trim. Keepin' active?" 


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