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Apfeltee und Zwiebellook

Vom Winter haben viele jetzt schon genug, obwohl sein Ende noch lange nicht in Sicht ist. Wir haben junge Münchner gefragt, wie sie sich mit Matsch und Kälte arrangieren
helena-kaschel

Stephanie, 21, macht ein duales Studium in Public Management:

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Ich gehe bald für ein Auslandssemester nach Island. Da herrscht zwar ein härterer Winter als hier, aber es wird wenigstens aufregend, schließlich kann man Husky-Schlitten fahren und Rentierfarmen besuchen. Dadurch werden wahrscheinlich die kommenden Winter in Deutschland erträglicher, weil ich dann schon die richtig krasse Version erlebt habe.

Felix, 19, studiert Politikwissenschaft und Recht:

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Ich bin auf jeden Fall ein Sommertyp. Meine Überlebensstrategie für den Winter ist, zurzeit auf diversen Urlaubsbuchungsportalen meinen nächsten Urlaub zu planen. Wenn der Winter vorbei ist und es warm genug wird, werde ich wahrscheinlich als erstes an verschiedene Seen fahren und baden gehen.



Zainab, 21, studiert Germanistik:

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Ich mag Schnee ja sehr gerne. Wenn er aber nicht mehr da ist, dann ist die Kälte fürchterlich und auch nicht mehr gerechtfertigt, finde ich. Meine Strategie ist natürlich, mich im Zwiebellook anzuziehen. Draußen kann man ja viel Schönes machen: spazieren gehen, einen Schneemann bauen oder eine Schneeballschlacht machen.

Hülya, 21, studiert Amerikanistik:

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Ich mag den Winter, weil es dann zu Hause umso gemütlicher ist. Das ist doch nett, wenn man in der beheizten Wohnung sitzt, den Schnee draußen sieht und Apfeltee trinkt. Ich würde gerne Snowboard fahren lernen, dann würde der Winter auch draußen Spaß machen. Aber als Nicht-Wintersportlerin finde ich vor allem immer den Moment ganz toll, wenn man im Frühjahr zum ersten Mal draußen seine Jacke ausziehen kann.



Yannick, 21, studiert BWL:

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Ich liebe die kalten Temperaturen und den Schnee, weil ich total gerne Ski fahre. Optimal wäre, wenn man jetzt noch mal in die Berge fahren könnte, aber das geht gerade nicht so wirklich, weil ich viel lernen muss. Nach den Klausuren, Ende Februar, fahre ich auf jeden Fall noch mal weg. Ansonsten bietet sich Raclette machen im Winter immer gut an.

Katerina, 21, studiert griechische Philologie:

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Mich nervt eigentlich gar nicht der Winter, sondern eher, dass die Leute alle jammern. Ich komme mit jeder Jahreszeit zurecht und Schneematsch bleibt ja nicht ewig. Natürlich freue ich mich auch schon auf die Biergärten und die Zeit, wenn alles endlich wieder ein bisschen Farbe annimmt. So sieht München ja ziemlich langweilig aus. Aber solange es noch nicht soweit ist, bin ich ein Freund von Suppen und Wärmflaschen. Außerdem strickt meine Tante für mich.








Text: helena-kaschel - Fotos: Helena Kaschel

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