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Was verheimlichst du in deinem Lebenslauf?

Lebensläufe sehen oft so spannend aus wie mongolische Gerölllandschaften. Dass es auch anders geht, beweist mal wieder ein New Yorker.
markus-okur

Wir leben im Zeitalter der Infografiken. Erst kürzlich zeigte US-Präsident Obama in seiner Rede zur Lage der Nation eindrücklich, wie man durch visuelle Untermalung die eigenen Thesen unterstützen kann. Auch für viele Technik-Blogs, sind Infografiken ein elementarer Bestandteil ihrer Berichterstattung. In derselben Rede erwähnte Obama außerdem, dass Unternehmen Anreize gegeben werden müssten, um technologische Durchbrüche zu erreichen. "Das ist der Sputnik-Moment unserer Generation".

Die heutige Generation der Berufseinsteiger verzweifelt jedoch oft schon an den banalsten Dingen. Zum Beispiel bei der Gestaltung des eigenen Lebenslaufes. Gehören da die Hobbys rein? Wie erkläre ich meine zahlreichen Studienabbrüche? Und dass ich damals in eine andere Stadt gezogen bin, um näher bei meiner Freundin zu sein?

Hagan Blount aus New York, der sich für den Posten als Social Media Strategist beworben hat, zeigt der Welt in seinem Blog auf eine sympathische Art und Weise, wie man es auch anstellen kann. Als persönliche Qualitäten führt er unter anderem auf, dass er in drei verschiedenen Sprachen Essen bestellen kann und 26 Stempel in seinem Reisepass prangen hat. Auch nicht zu verachten: Seine angebliche Fähigkeit, gegen 37 Justin Biebers gleichzeitig kämpfen zu können.

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Was sind deine verborgenen Qualitäten, die bisher noch keine Erwähnung in deinen Lebenslauf gefunden haben? Gibt es gar ein Talent, oder Praktikum oder Projekt, das du mit Absicht in jedem deiner Lebensläufe verschweigst?



Text: markus-okur - Grafik: Hagan Blount

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