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Spotify macht Obama ein Job-Angebot

Er soll "President of Playlists" werden.
  • barack
    Foto: Manuel Balce Ceneta / AP

Alles, was du für die neueste Stellen-Ausschreibung von Spotify brauchst, ist: Ein Nobelpreis, (mindestens) acht Jahre Erfahrung in der Führung einer hoch angesehenen Nation und, ah, du musst einer der größten Redner aller Zeiten sein. Harte Einstellungs-Kriterien also für die Stelle als "President of Playlists", aber wenn du sie erfüllst, darfst du dafür Ideen für neue Playlists beim Musik-Streamingdienst einbringen. Fürs Basketballspielen mit deinen Kumpels etwa, oder für das perfekte Warm-up vor einer Ansprache an die Nation. All das hat Spotify in sein Job-Angebot geschrieben, das Gründer Daniel Ek auf Twitter an Barack Obama adressierte. Dessen Regierungszeit als US-Präsident endet nämlich am 20. Januar - und noch hat er nicht verkündet, was er danach zu tun gedenkt.

Geht es nach Natalia Brzezinski, der Ehefrau des ehemaligen US-Botschafters in Schweden, steht Obamas berufliche Weiterentwicklung aber (absolut sicher!) fest: "Ich warte immer noch auf meinen Job bei Spotify", habe Obama ihr beim Neujahrs-Empfang für die von ihm ausgewählten Botschafter im Weißen Haus erzählt. Und seine Reise nach Schweden damals, das sei seine Lieblings-Reise gewesen. Er plane wirklich bald wieder nach Stockholm zu reisen - wo übrigens der Stammsitz von Spotify liegt. Brzezinski habe erwidert, sie wisse den perfekten Job für eine Rückkehr Obamas nach Schweden. Als Präsident aller Playlists eben.

 

"Ich weiß, dass ihr alle meine Playlists liebt", habe Obama dann noch gesagt. Zwei Sommer-Playlists hatte er im vergangenen August schon mal zusammengestellt, sie bestehen hauptsächlich aus klassischem Soul und Jazz.

max   

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