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Mit feiger Verspätung

Man muss sich nicht der Schelte des Vatikans anschließen, um über die Vergabe des Medizin-Nobelpreises 2010 irritiert zu sein. Der Brite Robert Edwards wurde für die Entwicklung der künstlichen Befruchtung ausgezeichnet - mit mehr als 30 Jahren Verspätung.
jetzt-redaktion

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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