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„Was nützt das Gute in Gedanken?“

fragt dieses Jahr der BruttoSozialPreis 2007. Der deutschlandweit einzige Nachwuchswettbewerb für Sozialmarketing lädt erneut Sinntreiber, Tatendrängler und Weltverbesserer zu einem fünfwöchigen Wettbewerb nach Berlin ein.
philipp-braun

Der BruttoSozialPreis wurde 2004 von Studenten des Berliner KommunikationsFORUM e.V. ins Leben gerufen und findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt.

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Laura Kroth (r.) und Martina Mahnke (beide Uni Leipzig), die Gewinnerinnen des BruttoSozialPreis 2006, haben dieses Jahr die Projektleitung übernommen Herzstück des BruttoSozialPreis 2007 ist ein fünfwöchiger Wettbewerb: In der Zeit vom 3. November bis zum 8. Dezember erarbeiten zehn Studententeams Kommunikationskampagnen für Transparency International Deutschland, eine Non-Profit-Organisation, die sich durch ihr herausragendes gesellschaftspolitisches Engagement für den Wettbewerb qualifiziert hat. Studierende aller Fachrichtungen können sich ab sofort bewerben unter www.bruttosozialpreis.de. Jedes Team präsentiert seine Ergebnisse auf einer öffentlichen Abschlussveranstaltung. Eine namhafte Fachjury bewertet die Ergebnisse und kürt gemeinsam mit der NPO das Siegerteam, dem neben dem BruttoSozialPreis 2007 die Umsetzung seiner Kampagne winkt. Wer also schon immer den Wunsch hatte, dem Guten in Gedanken auch wirklich Taten folgen zu lassen, der sollte im kommenden Herbst nach Berlin kommen. Und mit all seinem Talent zeigen, dass es sich lohnt, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Text: philipp-braun - Foto: Ailine Liefeld

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