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Wie integriert man Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt?

Zu Besuch bei einem Start-up, das Ajmal helfen will, einen Job zu finden.
Von Lisa Altmeier und Steffi Fetz*

50 Prozent der Flüchtlinge werden innerhalb von fünf Jahren nach ihrer Ankunft Arbeit finden, sagt die Bundesagentur für Arbeit. Aber wie soll das praktisch funktionieren? Das Münchner Startup Social Impact Recruiting arbeitet an der Umsetzung. Finanziert von Unternehmen und privaten Spenden, arbeitet ein Team von jungen Frauen daran, Flüchtlingen bei der Bewerbung zu helfen und ihnen Jobs zu vermitteln. Lisa und Steffi waren einen Nachmittag lang beim Lebenslauftraining dabei und haben mitbekommen, was gut läuft – und was nicht. Klar ist: Einfach wird das Ganze nicht ...

*Lisa Altmeier und Steffi Fetz sind die Crowdspondent-Reporterinnen. Sie sind mit der Kamera durch Deutschland gereist, um unterschiedliche Menschen zu treffen und zu fragen:

 

Was ist los mit dir, Deutschland?

 

Denn dieses Land hat sich in den vergangenen Jahren ziemlich verändert: Die Diskussionskultur ist rauer geworden, die politische Stimmung ist aufgeheizt. Und dieses Jahr ist auch noch Bundestagswahl. 

 

Die beiden Reporterinnen haben sich deshalb für ihr Rechercheprojekt  „Crowdspondent - Deine Reporter“ von ihren Usern zehn politische Themen vorgeben lassen, mit denen sie sich auf ihrer Reise auseinandergesetzt haben. Die Themenliste und alle bislang erschienenen Filme der Reihe findest du hier.

 

Das Konzept beruht darauf, dass nicht eine Redaktion die Themen vorgibt, sondern die Zuschauer und Leser. Die Crowd ist der Boss.  Deshalb freuen sich die Reporterinnen auch sehr über euer Feedback. Rückmeldungen gerne hier in den Kommentaren, an info@crowdspondent.de, per Facebook, Twitter oder wo auch immer ihr euch im Internet herumtreibt.

 

Hier die Crowdspondent-Folgen der vergangenen Woche:

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