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"Identitäre blockieren Zugang zum Gemüsefach"

Foto: Twitter/@analytiker_in

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"In diesen Minuten besetzen identitäre Aktivisten die Geschäftsstelle der CDU-Zentrale mitten im Herzen von Berlin. Mit deutlichen Forderungen werden wir solange vor dem Gebäude bleiben, zur Not über die ganze Nacht, bis ein ranghoher CDU-Regierungsvertreter uns Rede und Antwort stehen wird." Mit diesen Worten beschrieb die "Identitäre Bewegung" gestern Abend ihre Aktion in Berlin.  

Sich mit 20 bis 30 Leuten abends vor ein menschenleeres Gebäude zu setzen und das Ganze dann als revolutionäre "Besetzung" zu bezeichnen, ist nun allerdings wohl doch ein ganz kleines bisschen anmaßend. Was die ganze Aktion also sollte? Wie immer ging es den Identitären offensichtlich um ein ordentliches Echo in den Medien und Netzwerken.

Das haben sie heute bekommen, allerdings wohl anders als erhofft: Unter #ibsterblockade sammeln Nutzer auf Twitter gerade weitere todesmutige Aktionen gegen den "großen Austausch". Und zwar am Gemüsefach, auf dem Acker oder im Hintergarten. Seht selbst:

qli

Was sind "Identitäre"?

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