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Kino-Mitarbeiter finden nach „50 Shades Darker“-Aufführungen Gurken

Ein wahr gewordener Mario-Barth-Witz geht um die Welt.
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    Bild: dpa

Was geht da vor sich in der Dunkelheit der Kinosäle rund um den Globus?

 

Seit Anfang Februar der Film „50 Shades Darker“ in die Kinos gekommen ist und sich trotz miserabler Kritiken zu einem echten Publikumsrenner entwickelt hat, entdecken Kinomitarbeiter in aller Welt (angeblich) beim Aufräumen des Kinosaals immer wieder Gurken. Weil, eh klar, die Zuschauerinnen so dermaßen von den erotischen Sadomaso-Szenen animiert werden, dass sie gleich in die Einkaufstüte langen und sich mit dem fürs Abendbrot gedachten Gemüse Erleichterung verschaffen.

In einem Kino in Frederikstad, einer Kleinstadt im Südosten von Norwegen fanden Mitarbeiter nach Vorstellungen von 50 Shades of Grey zwei Gurken – und teilten den Fund prompt auf Facebook:  

Der Mitarbeiter eines Kinos in Sydney zeigte auf Twitter seinen Fund und bereute anschließend bitterlich, die Gurke mit bloßen Händen angefasst zu haben:

Und auch in den USA entdeckten zwei Mitarbeiterinnen eines Kinos angeblich gleich zwei Gurken im Kinosaal nach einer Vorstellung. Allerdings sahen sich die beiden Gurken verdächtig ähnlich, wie Gurken-Experten im Netz konstatierten:

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Was also kann man aus dieser Gemüse-Epidemie lernen?

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei diesen Gurkenfunden um harmlose Witzchen unterbeschäftigter Kinomitarbeiter, die sich ein wenig über die Zuschauer des „50 Shades“-Softporno lustig machen wollten. Ist ja auch wirklich skandalös, dass da ein Film läuft, der dezidiert die niederen Instinkte seiner weiblichen Zielgruppe anspricht! 

 

chwa

 

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