Das neue jetzt-Magazin: Wie wollen wir arbeiten?

Am Montag in der SZ: ein Heft darüber, worauf es uns im Berufsleben wirklich ankommt.

Früher war alles klar: Erst kam die Ausbildung oder ein Studium, dann begann man zu arbeiten, wurde befördert, irgendwann ging man in Rente. Man arbeitete, um Geld zu verdienen. Ob die Arbeit Spaß machte, war dabei nicht das ausschlaggebende Kriterium.

Heute scheint es, als sei Arbeiten so kompliziert geworden wie die Liebe. Es gibt Tausende Möglichkeiten da draußen. Arbeit soll sich gut anfühlen, sie soll sinnvoll sein und uns helfen, uns selbst zu verwirklichen. Unser Job spiegelt, wer wir sind. Arbeit ist nicht nur Arbeit, Arbeit ist Leben.

Das heißt auch, dass wir uns viel schwerer tun, langfristig zufrieden zu sein. Und dass wir, wenn wir mal etwas gefunden haben, das uns erfüllt, Arbeit und Freizeit vermischen. Das geht ja in den meisten Fällen problemlos, weil wir mit unseren Telefonen immer ein ganzes Büro in der Hosentasche herumtragen.

Wir wollten deshalb herausfinden, worauf es in dieser Berufswelt heute ankommt. Worüber wir uns wirklich Gedanken machen müssen. Welche Fragen wir uns stellen und beantworten müssen, damit unser Arbeitsleben ein gutes werden kann. Wie viel Gelassenheit ist sinnvoll? Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Und was tut eigentlich die Arbeitsministerin Andrea Nahles für unsere Generation?

Uns hat die Arbeit an diesen Themen Spaß gemacht. Wir hoffen, dir geht es beim Lesen genauso.

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