Die Woche im Schnellrücklauf

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Wohn-Horror
Für die meisten ist es noch schlimmer, als bei den Eltern zu wohnen oder in der eigenen Wohnung zu vereinsamen: eine [link=/texte/anzeigen/579696/Wuerdest-du-mit-einem-Paar-zusammenwohnen" target="_blank">WG mit Paar. Jetzt-Mitarbeiterin Friederike von Helden erzählt vom Schicksal eines Singles im Kampf gegen das Zweiergespann in der eigenen Wohnung und fragt nach deinen Erfahrungen. Putzplanschiebung? Küchenblockade? Oder war eigentlich doch alles ganz nett?

Wieviel man zwischen den Beinen hat...
...ist vielleicht schon immer eine wichtige Frage für Männer. Seit Kurzem gilt das auch für Frauen. Je mehr Lücke eine Dame zwischen ihren Oberschenkeln hat, desto attraktiver ist sie – denken zumindest manche Menschen im Magerwahn. Jetzt-Mitarbeiterin Nadja Schlüter ging dem Phänomen Oberschenkellücke nach und erkannte System: „Schön ist, wer verschwindet.“

Kontrastprogramm
Edward Snowden und Uli Hoeneß sind diese Woche wohl unter den meist diskutierten Persönlichkeiten Deutschlands gewesen. Deutschland wartet schon gespannt auf die Aussagen der beiden und fragt sich: „Was wird schmerzhafter werden? Die mutmaßliche Steuerhinterziehung durch einen ehemaligen Fußballhelden oder das Eindringen der Amerikaner in unsere Privatsphäre?“. Bis es bei den beiden etwas Neues gibt, kannst du dir unseren Bildervergleich anschauen, indem einer wirklich keine gute Figur macht.

Die Qual der Schals
Es ist soweit. Nicht nur die Blätter sondern auch die Temperaturen beginnen jetzt beständig zu fallen und man kann auch schon die ersten Frostbeulen in Winterklamotten auf den Straßen sehen. Was ihnen niemals fehlen darf und warum sie sich gerade für dieses Kleidungsstück entscheiden, erklärt Jetzt-Mitarbeiterin Mercedes Lauenstein in einer Schaltypologie.

2-Zimmer-Küche
Um noch ein Paar in der WG geht es in der neuen Kolumne 2-Zimmer-Küche, in der Nadine und Sebi jede Woche beschreiben, wie es ist, wenn man zusammenzieht. Diese Woche leidet Nadine unter dem Provinz-Schock, den man nun mal hat, wenn man aus Berlin nach Ludwigsburg zieht, die Leute nicht bei Rot die Straße überqueren und das Kino keine Popcorn-Maschine hat.  

Die politische Wochenlage
Während in Deutschland eine angehende Koalition noch immer über Punkte redet, in denen sie vorgeben, sich ohnehin größtenteils einig zu sein, wurde bekannt, dass wohl auch die Briten fanden, in Deutschland müsste ein wenig spioniert werden. Aber auch außerhalb Europas sind einige wichtige Sachen geschehen.
Nach dem Anschlag am Pekinger Tiananmenplatz Ende Oktober, wurden nun auch in der Provinz Bomben gezündet. Dieses mal macht die Regierung aber aus Mangel an Hinweisen nicht die unterdrückte uigurische Bevölkerung dafür verantwortlich, sondern geht davon aus, dass Han-Chinesen die KP-Zentrale in Taiyuan attackiert haben. Seit Jahrzehnten kommt es in der Gegend immer wieder zu Angriffen durch die Bevölkerung, um sich gegen Behördenwillkür und Unrecht zu wehren.
Gekämpft wurde auch im Kongo. Allerdings nur bis Dienstag. Da verkündete die politische Führung der M23 Rebellen, der Bewegung des 23. März, in Kampala endlich das Ende des bewaffneten Kampfes mit der kongolesischen Armee. Die geschlagenen Tutsi-Rebellen tauchen nun im Dreiländereck Kongo, Ruanda, Uganda unter. Aber der ugandische Regierung versucht dagegen vorzugehen. Bereits am Donnerstag meldete sie, den M23-Militärchef Sultan Makenga festgenommen zu haben.

Das Video der Woche
Wie lebt man eigentlich, wenn man sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat? In dem neuesten Cartoon-Clip von Storycorps erzählen Gweneviere Mann und ihr Freund, wie sie gemeinsam ihren Alltag meistern und Gwenevieres Krankheit nutzen, um sich selbst auszutricksen. Eine eigentlich wirklich traurige Geschichte, die einen trotz allem sehr zum Lachen bringt.  

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