Essen, lesen, nachts wach sein - der Wochenrückblick

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Montag
Nabil und Tom kennen sich, seit Tom auf seiner Syrienreise in Homs bei Nabil gecouchsurft hat. Über facebook bekam Tom vor einiger Zeit noch mal eine Nachricht von seinem syrischen Freund: „Hi Tom, wie geht es dir? Ich muss dich um einen Gefallen bitten.“ Alexandra Rojkov hat aufgeschrieben, was diese Nachricht ausgelöst hat. Und wo Nabil jetzt ist. Ein sehr lesenswerter Text über eine couragierte Entscheidung. Außerdem hat Dorian am Montag mit der jungen Autorin Franziska Wilhelm über zwei Bücher gesprochen. Wie es in seiner Kolumne die Regel ist, waren das eine Neuerscheinung, nämlich Amy Hempels Kurzgeschichtensammlung „Die Ernte“. Und Franziskas Lieblingsbuch, „Mister Aufziehvogel“ von Haruki Murakami.

Dienstag 
Ein bisschen ist unsere Redaktion ja auch eine Schicksalsgemeinschaft, wie sie Anne im Ticker beschrieben hat. Wir interviewen, portraitieren und schreiben aber nicht nur gern, sondern wir gucken auch Filme. Welche, hat Chris zusammengestellt. Am witzigsten war an diesem Tag übrigens Jans Vergleich von Windows und „Wetten, dass...?“ in Bildern. Mit beiden geht es ja zu Ende.

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Illustration: Julia Schubert



Mittwoch
„Auch Herzen können Herzen brechen“ – am Mittwoch hat uns Kathrin erklärt, wann es an der Supermarktkasse bei ihr leise "Knack" macht. Wenn der Kassierer nämlich fragt: „Sammeln Sie Herzen?“ – und sie niemand nimmt. Wah! Das ist grausam, sobald man mal genauer darüber nachdenkt.

Auch interessant: Was Nachtarbeiter machen, die wachen müssen, wenn sonst alle schlafen. Therese hat vier Menschen getroffen, die ihre nächtliche Zeit für besondere Dinge nutzen.
 
Donnerstag ...
... ging es um Essen und Literatur. Frühmorgens schon mit dem Bett-Esser oder Nicht-Bett-Esser-Ticker von Lucas, dann mit Nadjas Ausflug in einige Münchner Buchhandlungen. Und Kathrin hat uns eine Kochmagazinschau gebastelt.

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Illustration: Julia Schubert


Lina Muzur, 33, Lektorin beim Hanser Verlag, bei "Buch in der Au".

Freitag!
„Löst sich das Internet auf?“, hat Chris gefragt. Weil immer mehr Menschen mit Smartphones und Tablets über Apps ins Internet gehen, stecken Unternehmen mehr Mühe in ihre Apps – und weniger in ihre Websites. Was die genauen Konsequenzen sind, könnt ihr in seinem Textmarker nachlesen.

Was ich außerdem saucool finde: Julia war mit einem Roofer unterwegs. Der hampelt auf Dächern rum. Nix für Leute mit Höhenangst!

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Illustration: Julia Schubert



Text: nicola-staender - Fotos: juri-gottschall, screenshots, oh, dpa

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