HipHop-Jungs und Punk-Verwirrung

Eine Woche im Urlaub oder zu beschäftigt gewesen, um jetzt.de jeden Tag lesen zu können? Im Wochenrückblick sind alle wichtigen Ereignisse der Woche für dich noch einmal zusammengefasst!
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Illustration: Julia Schubert



Montag:
An alle, die regelmäßig an Selbstmach-Videos aus dem Internet verzweifeln: Ihr seid nicht allein! Juliane Frisse hat sich am Montag über die Seite pinterestfail.com gefreut, die die schönsten Do-it-Yourself-Missgeschicke sammelt und Trost für alle Normalbegabten spendet. Musiker Konstantin Gropper alias Get Well Soon ist durchaus begabt und durfte sich deshalb diese Woche in unserem Pop-Poesiealbum verewigen. Wir haben gelernt: „Konsti" träumt von Zeitreisen und Romy Schneider. Daneben bot jetzt.de am Montag Musikern von ganz anderem Kaliber eine Bühne. In „Der härteste Freundeskreis der Welt" portraitiert Kevin Schramm die wichtigsten Köpfe des Hip-Hop-Kollektivs „Odd Future". Und noch ein Rebell: Der Blumenmaler von Augsburg im Interview. 

Dienstag:
in der vergangenen Woche hat sich Nadja Schlüter die Mütze des Kosmoskochs aufgesetzt. Da gab es viele gesunde Sachen: Avocado, Erdbeeren und „Döppekooche" – sehr lecker!
Es war der vielleicht größte Marketing-GAU des Jahres: Nach dem Amoklauf in einem Kino in Aurora, Colorado, schwirrte der Name der Stadt als sogenanntes Trending Topic durch die sozialen Netzwerke. Ein Online-Modeshop nutzte das aus und warb auf Twitter für ein gleichnamiges Kleid aus seiner Kollektion. Johannes Knuth hat dazu Social-Media-Experte Bastian Scherbeck (32) befragt. Aber selbst wenn der Modeshop tatsächlich das schreckliche Attentat als PR-Aufhänger genutzt hat – provoziert uns das überhaupt noch? Max Muth glaubt, dass seine Empörungsschwelle in den letzten Jahren drastisch gesunken ist aufgrund des Vice-Reflexes. Übrigens: Die beiden Autoren Max Muth und Johannes Knuth sind Teil der 50sten Lehrredaktion der Deutschen Journalistenschule. Die hat unter dem Titel Franz Josef ein junges, politisches Magazin erstellt, das im September erscheint. Diese Woche haben sie jetzt.de jeden Tag mit frischen Texten beliefert.

Mittwoch:
Es ist höchste Zeit, in Olympia-Stimmung zu kommen. Lauritz Schoof sitzt bei den Olympischen Spielen in London im Boot. Der 21-Jährige erzählt im Interview von seinem folgenschweren Fehler bei der Weltmeisterschaft und warum er sich seinen Patzer immer noch nicht ganz verziehen hat. In der Beschneidungsdebatte von jüdischen und muslimischen Jungs in Deutschland meldet sich jetzt auch noch eine Comic-Figur zu Wort: der „Vorhaut-Man". Im jetzt.de-Interview nimmt sein Schöpfer Matthew Hess ebenfalls kein Blatt vor den Mund. Das Frage-Antwort-Spiel zog sich durch den jetzt.de-Donnerstag. Im Lexikon des guten Lebens wurde diese Woche die Frage beantwortet, ob man trotz unsicherer Finanzlage Kinder kriegen sollte. Die Antwort lässt keine Zweifel. Und im jetztticker ging Christina Waechter der Frage nach, warum man ab 30 so schwer Freunde findet oder ob es dann einfach vorbei ist mit der großen Freundschaft.

Donnerstag:
Pünktlich zum Sommerstart Mitte Juni in Deutschland hat unsere Mitarbeiterin Sophie Kobel ihre schönsten Erinnerungen und Orte zum nächtlichen Baden in München zusammen getragen. Unbedingt nachmachen!  Grausamer Münchner Wohnungsmarkt! Benjamin findet seit Monaten kein Zimmer. Mit 30 noch bei Mama und Papa wohnen? Schwierig. Darum hat Benjamin ein Bewerbungsvideo gedreht und wir haben uns dem mal angenommen. Mitten in der Festivalhochsaison fragt sich unser Kolumnist Friedemann Karig  inzwischen, warum man sich bei Rock im Park, Southside und Co. nicht einfach wie ein normaler, zivilisierter Mensch benehmen darf. In der dritten Ausgabe seiner Kolumne „Geheimes Gesetz" begibt sich Friedemann auf die Spuren des überdrehten Festivalfiebers.

Freitag:
Eine Schulklasse darf bei ihrer Abschlussfeier ein Lied einer Neonazi-Band singen. Wie so etwas möglich sein kann, und welche persönlcihen Erfahrungen sie mit diesem Thema gemacht hat, erzählt unsere Autorin Kathrin Hollmer.Wie wichtig sind Facebook-Llkes wirklich? Achtest du d arauf, wieviele Fans eine Seite hat oder findest du es gut, in Sachen Facebook nicht Mainstream zu sein? Hannah und Simon haben zwei Antworten, die verschiedener nicht sein könnten. Machst du oder vermeidest du? Laut einer Studie organisieren wenige Personen die meisten Treffen. Welcher Typ bist du? Lies die Antworten im jetzt-Ticker!

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