Im Zeichen der Veränderung

Ein neues jetzt-Magazin, die Nachwehen der Bundestagswahl und ein Smartphone zum Selberbasteln - was diese Woche auf jetzt.de geschah noch einmal im Schnelldurchlauf.
lisa-freudlsperger


Druckfrisch zum Wochenstart
Im [link=/hefte/anzeigen/36/jetzt-SchuleJob" target="_blank">aktuellen Magazin Schule&Job dreht sich diesmal alles um tiefgreifende Veränderungen im Leben – während der Schulzeit und natürlich nach dem Abi. Die Texte findest du auch im Label Schule_und_Job. Kritik ist ausdrücklich erwünscht, in diesem Sinne: einfach ein paar Minuten Zeit nehmen, Fragebogen ausfüllen und mit etwas Glück sogar noch was gewinnen. Vielen Dank und viel Spaß mit unserem Magazin!

Das Gefängnis als Schule 
Für junge Gefängnisinsassen ist die Schule nicht einfach eine lästige Pflicht. Für sie bedeutet ein Schulabschluss vielmehr die vielleicht letzte Chance auf ein normales Leben. Fiona Webersteinhaus besuchte eine Klasse hinter Gittern und beschreibt auf jetzt.de, wie der (Schul-)Alltag der Jugendlichen aussieht und was er ihnen bedeutet.

Die große Pleite der FDP
Seit 1949 war sie fester Bestandteil des Bundestags, seit vergangenem Sonntag ist damit Schluss. Warum die FDP nicht mehr im Bundestag vertreten ist, und wie es nun mit der Partei weitergeht, diese Fragen versuchte Lasse Becker, Chef der Jungen Liberalen, im Gespräch mit jetzt.de zu beantworten.

Mobbing: Ein Blick zurück
Gewissensbisse spielen eine gewaltige Rolle in dem Text „Wir nannten ihn Darius Müll“, denn hier wird nicht aus Perspektive des Mobbingopfers sondern aus Sicht eines Täters erzählt. Vor vielen Jahren hat unser Autor Bernd Kramer einen seiner Mitschüler gemobbt. Heute fragt er sich, wie er damals nur so gemein sein konnte.

Die Fünfprozenthürde: Ein notwendiges Übel?!
Bei der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag scheiterten sowohl FDP als auch AfD an der Fünfprozenthürde – allerdings nur knapp. Schadenfreude hin oder her, das bedeutet immerhin auch, dass sieben Millionen Stimmen bei der Bundestagswahl verloren gegangen und damit quasi wertlos sind. Ob man in so einem Fall noch davon sprechen kann, dass der Wählerwille wirklich repräsentiert ist und wie gerecht die Fünf-Prozent-Klausel ist, damit befasste sich die jetzt.de-Redaktion im Anschluss an die Bundestagswahl.

Ein Smartphone zum Selberbasteln
Kontinuierlich veraltende Smartphones und ein wachsender Müllberg bestehend aus Elektroschrott? Dagegen will ein junger Designer aus den Niederlanden mit Kreativität und Erfindergeist vorgehen. Er hat daher "Phonebloks" entworfen, ein Smartphone das man aus einzelnen Modulen zusammenbaut, die folglich leicht austauschbar sind.

Die politische Wochenlage
Nachdem die Ergebnisse der diesjährigen Bundestagswahl feststanden, gab es für die Union zunächst zwar allen Anlass zur Freude über ihr spektakuläres Ergebnis von 41 Prozent, aber: Für eine absolute Mehrheit reicht das nicht. Seit Montag darf also spekuliert werden, wie eine mögliche Koalition aussehen wird. Die wahrscheinlichste und bei einem Großteil der Bundesbürger beliebteste Option wäre eine große Koalition.   Ebenfalls denkbar ist eine schwarz-grüne Regierung. Spekulationen um eine mögliche rot-rot-grüne Koalitionsbildung scheinen bislang eher unwahrscheinlich aber verschwinden nicht ganz von der Bildfläche, da die Linke sich weiterhin an SPD und Grüne annähert.  

Das Video der Woche
Leidenschaftliche Küsse im Parlament - Eine Videoaufnahme aus dem italienischen Parlament verbreitet sich trotz der scheinbar öden Kulisse rasant im Internet. Und das obwohl es weder zu verbalen Auseinandersetzungen noch zu Handgreiflichkeiten kommt. Ganz im Gegenteil: Direkt nach der Ansprache fallen sich Parlamentarier der Fünf Sterne-Bewegung in die Arme und beginnen sich zu küssen. Auf diese Art und Weise wollen die Beteiligten für die Gleichbehandlung homosexueller Paare in ihrem Land eintreten.

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