Nie wieder essen und Kleiderschränke befüllen

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Sperma zum Trinken
So, Schluss jetzt! Die Stulle, die du grad in der Hand hast, darfst du noch fertig essen. Ansonsten ist es vorbei damit! Der Grund dafür ist ein Shake mit dem Namen „Soylent", der in Zukunft alles Kauen überflüssig  macht. Das Getränk, das aussieht wie verwässertes Sperma, hat ein kochfauler Softwareentwickler aus  Kalifornien gemixt. Und will es nun [link=https://campaign.soylent.me/soylent-free-your-body" target="_blank">kommerziell vertreiben. Jetzt-Mitarbeiter Jan Stremmel hat sich mal [link=/texte/anzeigen/572446/Ding-der-Woche-Der-Nie-wieder-Essen-Drink" target="_blank">des Gebräus angenommen und geguckt, was da so drin ist.  

Zu viel Zeug
Nicht nur das Essen werden wir bald einstellen können. Nein, auch Kleiderschränke werden wir von nun an nicht mehr brauchen. Zumindest, wenn wir wie Sebastian Küpers lebten. Der 32-jährige Unternehmer hat  nur noch 32 Kleidungsstücke. Sein gesamtes Habe passt in einen Rucksack, eine Kiste und einen Rollkoffer. Er wurde nicht etwa ausgeraubt oder Opfer des Hochwassers - Sebastian trennte sich vor zwei Wochen frewillig vom Großteil seines Besitzes. Er hat derzeit 95 Gegenstände. Im [link=/texte/anzeigen/572490/Ich-fuehle-mich-auf-jeden-Fall-erleichtert" target="_blank">Interview mit Jetzt-Mitarbeiterin Mariel McLaughlin erklärte er, wieso. 

Gebrochene Sterne (/Stars?)
Das schillernde Promi-Dasein hat bekanntlich eine ziemlich unschillernde Kehrseite. Das äußert sich in Drogenkonsum, psychischen Krankheiten und eklatanten öffentlichen Auftritten. Das ist alles nichts Neues. Doch nun meint eine Journalistin des Guardian die Beobachtung gemacht zu haben, dass die Öffentlichkeit Frauen dieses Scheitern mehr ankreidet als Männern. Jetzt Mitarbeiterin Nadja Schlüter hat mal den Textmarker gezückt und geguckt, was an der Aussage dran ist.    

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Illustration: Julia Schubert



Männer, die auf Flüsse starren
Außer dem Promi-Dasein, das wohl den meisten von uns verwehrt bleiben dürfte, gibt es da noch eine andere Subkultur. Allerdings eine wesentlich öffentlichkeitsscheuere. Subkultur-Mitglied und Jetzt-Mitarbeiter Christian Helten hat uns einmal einen Einblick in die Kultur der Flusssurfer gewährt.  

Hashtags gegen Erdogan
Der türkische  Regierungschef  Recep Tayyip Erdogan will an den Platz des Gezi-Parks in Istanbul ein Einkaufszentrum setzen lassen. Tausende Türken wehren sich dagegen in benanntem Park und auch auf Twitter. Und Erdogan wehrt sich zurück. 25 Twitterer wurden von der türkischen Polizei festgenommen. Jetzt-Mitarbeiter Christian Helten hat einmal berichtet.  

Darüber haben in der  23. Kalenderwoche alle gesprochen
Über das Hochwasser, das Deutschland heimgesucht hat.  Am Sonntag kam es zu heftigsten Überschwemmungen. Am härtesten traf es Bayern, Thüringen und Sachsen. Passau glich einer Insel und viele Städte riefen Katastrophenalarm aus. 

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Illustration: Julia Schubert



Gedanken zur Nachrichtenlage
Jeder, der das Privileg hat, in einer Demokratie mit Meinungs- und Pressefreiheit zu leben, kann sich glücklich schätzen. Am Beispiel der Türkei kann man einmal wieder sehen, wie rückständig manche Staatsformen noch sind. Wo es sich gesetzlich legitimieren lässt, den Bürgern ein essentielles Grundrecht wie die Meinungsfreiheit zu entziehen.  

Und im Kosmos...
...hat Jetzt-User just4ikarus darüber geschrieben, wie er äußerlich älter, aber gleichzeitig innerlich jünger wird.   

Tier der Woche
Sie ist da!!! Endlich scheint die Sonne. Auch die Steinböcke zelebrieren das. Hier zeigen sie ihre ganz eigene Interpretation des

Text: mariel-mclaughlin - Fotos: Schlecky Silberstein, dpa

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Illustration: Julia Schubert
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