Wochenüberblick

Für alle, die unter der Woche nicht genug Zeit hatten, um regelmäßig jetzt.de zu lesen, haben wir im Wochenrückblick noch einmal die wichtigsten Ereignisse des Tages für euch zusammengefasst.
sophie-kobel


Montag:
Der Sprung in die neue Woche begann mit einer kleinen Typologie der beliebtesten Sprünge vom Beckenrand und ihren dazugehörigen Eigenheiten.
Die Punk-Performancegruppe „Pussy Riot“ bietet Vladimir Putin die Stirn. Jetzt wurden sie deshalb verhaftet. In einem Interview erklärt eine Unterstützerin von „Amnesty International“ mit welchen Mitteln die Gruppe versucht, das Regime zu stoppen, und wieso sie inhaftiert werden konnten.
Zwar nicht im Kampf gegen die Regierung, dafür aber gegen anstrengende Schüler sind viele bloggende Lehrer, die dem neuesten Trend folgen: Anekdoten und Fotos über ihren Schulalltag online stellen. Wieso inzwischen immer mehr sowohl junge als auch ältere Lehrkräfte ihren eigenen Block betreiben, erklärt Autorin Kathrin Hollmer.

Dienstag:
Sie verwandelt Fernsehserien in bewegte Bilder: Sandra erzählt uns, wieso sie ihre Freizeit damit verbringt, gifs zu basteln. Christina Wengert erfährt, wie sie es geschafft hat, im Netz immer populärer zu werden.  
Eine regelrechte Welle in den Medien schlägt die Nachricht, dass der amerikanische Rapper Frank Ocean homosexuell ist. Wieso ausgerechnet dieses Outing heutzutage so eine Aufmerksamkei auf sich zieht, und wie andere Prominente auf diese Meldung reagieren, erklärt Daniel Schieferdecker.
Angela Merkel und ihre Blazer sind das berühmteste Beispiel dafür, wie Pantone-Farbsysteme zurzeit absolut im Kommen sind. Egal ob es die verschiedenen Hauttypen oder die Farben von Superhelden sind. Woher kommt dieser Trend und was für Ideen es noch gibt, beantwortet Juliane Frisse.        

Mittwoch:
Bei Wikipedia sind nur 8 Prozent der Autoren weiblich. Aber wieso sind die Männer so zahlreich vertreten und der weibliche Anteil lässt zu wünschen übrig? Im Interview beantwortet der Wikipedia-Vorstand Parvel Richter, nicht nur diese Frage, sondern auch, wie der klassische Autor der Homepage aussieht. Im Mittwochs-Ticker dreht sich alles um das Thema Mitleid. Wann und wie viel Mitleid hast du und mit wem hast du es am schnellsten? Zahlreiche User haben uns ihre Meinung mitgeteilt.
Eine Jakobsmuschel die Chips isst und Salz schleckt und ein junger Mann der Mit seinen Moonwalk-Künsten Millionen Menschen begeistert. Videos wie diese findest du auf unserer FünfFilme Seite. Individuell und witzig! Und auf jeden Fall einen Klick wert.  

Donnerstag:
Wie ist der Alltag wenn man mit 224 Euro im Monat sein Leben finanzieren muss? Der 15-jährige Asylbewerber Leonard erzählt jetzt.de, wieso er aus seinem Heimatland flüchten musste, wie sein neues Leben im Heim aussieht und was seine größten Wünsche für die Zukunft sind.
Knutschen – aber wo? Englischer Garten oder doch der Olympiaturm? Wir haben die besten Orte für den perfekten ersten Kuss in München gesucht, gefunden und ihre Romantikfaktoren und Beziehungsprognosen für euch ausgewertet. Supermuc. So heißt der derzeit schnellste Computer Europas – und er steht in München! Deshalb hat sich jetzt.de 50 kniffelige Fragen ausgedacht, die wir schon immer einmal über die bayrische Hauptstadt beantwortet haben wollten.  

Freitag:
Früher war jede zweite WG in rot gestrichen. Aber diese Jahre sind nun vorbei, es gibt eine neue Studentenfarbe: Grün. Mintgrün, Grasgrün, Tannengrün – der Farbton an sich ist nicht entscheidend, hauptsache grün. Woher dieser Trend auf einmal kommt und wieso es ausgerechnet grün sein muss, beantwortet Autorin Kathrin Hollmer.
Im heutigen Ticker geht’s um das potenzielle Ende von Wikileaks. Der Enthüllungshomepage fehlen ein Millionen Euro um weiterhin Ungerechtigkeiten aufdecken zu können. Nun hoffen sie auf Spenden. Würdest du für das Projekt spenden?
DAS neue Accessoire der Sommersaison: Eine Wasserflasche!
In ihrem Artikel beschreibt Mercedes Lauenst, wieso neuerdings ganz alltägliche Dinge, die jeder tagtäglich mit sich trägt, stylischer und auffälliger werden, und wieso man es nutzen kann, durch solche außergewöhnlichen Accessoires auf positive Art und Weise aufzufallen.

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