Geschwisterliebe: So wird die Woche ab dem 28. September

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Zitat der Woche: „Ich glaube ernsthaft, dass mein Haar die wichtigste Sache überhaupt ist.“ – Cheryl Cole Wichtige Termine: Am Freitag wird in Kopenhagen entschieden, wo die Olympischen Spiele 2016 stattfinden werden. Zu den Kandidaten zählen Chicago, Tokio, Rio de Janeiro und Madrid. TV-Notiz: Stefan Raabs Wahlkampfshow war das mit Abstand spannendste Wahlduell. Popkulturelle Notiz der Woche: Christina Aguilera soll in der Grundschule sehr unbeliebt gewesen sein, weil sie so nach Essiggurken gestunken hat. Trivialwissen der Woche: Schweden ist das einzige europäische Land, das die Ehe zwischen Halbgeschwistern erlaubt. Entdeckung im Supermarkt: Bier hilft beim Abnehmen?

Unbedingt lassen: Verzweifeln, wenn man nach der Schule nicht weiß, was man machen soll. Unbedingt machen: Stattdessen Comiczeichnerin werden – wie die 21-jährige Jurastudentin Sarah Wisbar, die Deutschlands höchst dotierten Comic- und Mangazeichenwettbewerb gewonnen hat. Der Wettbewerb wurde von der Internetplattform comicstars.de ins Leben gerufen. Die Zeichnerin konnte sich auf dem Finale bei der Manga- und Animeconvention Connichi in Kassel gegen ihre 20-jährige Konkurrentin Margarita Till aus Berlin durchsetzen. Sarah ist die glückliche Gewinnerin von 10.000 Euro und einem Autorenvertrag bei Comicstars.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Mit dieser Zeichnung hat Sarah Wisbar den Comic-Wettbewerb gewonnen Ohrwurm der Woche: „Hey Du“, die neue Single des Rappers Sido:

Nummer 1 der Singlecharts: Marit Larsen mit „If a Song Could Get Me You“. Politisches Thema: Am Dienstag findet in Genf die Debatte um den UN-Menschenrechtsbericht zum Gaza-Report statt. Der Goldstone-Bericht der UNO zu Menschenrechtsverletzungen und Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht während des Gazakrieges vom Dezember 2008 wurde am 17. September der Öffentlichkeit präsentiert. Nun wird im UN-Menschenrechtsrat über das Dokument diskutiert. Dieser war auch Auftraggeber des Berichtes, mit dem die Verfehlungen beider Seiten – der Hamas und der israelischen Streitkräfte – untersucht werden sollten. Hoffentlich bald vorbei: Konkurrenzdruck im Job.

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