Hundeherbst: So wird die Woche ab dem 02. November

Manchmal ist es besser, Dinge vorher zu wissen. Deshalb schreiben wir hier einmal die Woche auf, was wichtig wird.
julia-finger

Zitat der Woche: „Und am Ende des Tages tut es mir leid, was ich alles falsch gemacht habe... was auch immer das ist.“ – Chris Brown Wichtige Termine: Am Mittwoch wird Theo Zwanziger, der Präsident des Deutschen Fußballbundes, in Berlin mit dem diesjährigen Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet. Als Begründung nennt der Zentralrat der Juden das Engagement Zwanzigers gegen Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Rechtsextremismus im Fußball. TV-Notiz: Am Montag beginnt Johannes B. Kerners neues TV-Format über „Menschen und ihre Geschichten“ auf Sat.1 – wir sind gespannt... ein bisschen. Popkulturelle Notiz der Woche: Angeblich besitzt David Bowie eine große Sammlung von „Private Eye“-Ausgaben, sozusagen der britischen Version der Titanic. Trivialwissen der Woche: Genau 40,5 Tage haben die deutschen Arbeitnehmer im Jahr frei – nur die Schweden nehmen mit 42 Tagen öfter und länger Urlaub. Ohrwurm der Woche: „Bad Romance“, die erste Singleauskopplung aus Lady GaGas kommendem Album „The Fame Monster“, steckt im Kopf fest und schwingt hin und her zwischen linkem und rechtem Ohr. Und ab Minute 0:57 wird’s nett:

Beim Einkaufen aufgefallen: In einigen Städten beziehungsweise Bundesländern ist am Sonntag verkaufsoffener Tag – zum Beispiel in Hamburg. Sportnotiz der Woche: Am Mittwoch spielen in der Championsleague der FC Bayern München gegen Girondins Bordeaux. Fußballfreunde sagen, es ginge um die, äh, Weißwurst. Fast-Entdeckung im Supermarkt: Zuckerwatte vom Jahrmarkt. Gibt’s zwar nicht im Supermarkt, dafür aber auf dem Hamburger Dom, der am Freitag startet. Unbedingt lassen: Herbstblues haben. Unbedingt machen: Stattdessen mit dem Hund Verstecken spielen unter Laubbergen. Nummer 1 der Singlecharts: Robbie Williams mit „Bodies“. Politisches Thema: Anfang der Woche reist Bundeskanzlerin Merkel in die USA. Am 3. November wird sie vor beiden Häusern des US-Kongresses - dem Senat und dem Repräsentantenhaus - eine Rede halten. Diese Ehre wurde bislang nur Konrad Adenauer als deutschem Regierungschef 1957 zuteil. Hoffentlich bald vorbei: Nicht zu befriedigendes Fernweh.

Text: julia-finger - Bild: ladygaga.com

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