Überall Bushido oder: So wird die Woche ab dem 8. Februar

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Zitat der Woche auf jetzt.de: jetzt-User rotfront schrieb unter diesen Artikel: „Meine Brüder haben bei Bushido (als er noch Anis hieß) immer ihr Gras gekauft.“ Und das sagte ein Prominenter: „Ich liebe alte Musikklassiker. Bands wie Take That, die meine Mutter immer gehört hat.“ – Pixie Lott Wichtige Termine: Am Donnerstag beginnt in unserer Hauptstadt die Berlinale. Leonardo DiCaprio, Gérard Depardieu, Pierce Brosnan und Stammgast Tilda Swinton haben sich angekündigt. Der Eröffnungsfilm Tuan Yuan aus China zeigt das politische Spannungsverhältnis zwischen Taiwan und China vor dem Hintergrund einer Liebesgeschichte. Außerdem: Am Freitag starten im kanadischen Vancouver die Olypmischen Winterspiele. Während der sportlichen Wettkämpfe soll durch verstärkte Proben effektiv gegen Doping vorgegangen werden. Popkulturelle Notiz der Woche: Ray Parker Jr. war 1973 in der Sesamstraße Gitarrist von Stevie Wonder. Das passiert in Brüssel: Das Europäische Parlament stimmt am Dienstag über die neue EU-Kommission ab. Voraussichtlich kommen die neuen EU-Kommissare im Anschluss zu einem informellen Treffen zusammen. Tratsch der Woche: Eigentlich wollte Oliver Pocher einige Tage geheim halten, dass Tochter Nayla Alessandra auf die Welt gekommen war. Allerdings verplapperte sich Rapper Bushido, ein guter Freund von Pocher, am vergangenen Mittwoch bei der offiziellen Pressekonferenz zu dessen Film Zeiten ändern Dich.

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Illustration: Julia Schubert

Daniel beobachtet seinen Nachbarn. Kino: Die zwei Leben des Daniel Shore erzählt von dem Deutsch-Amerikaner Daniel Shore, der in Marokko in den Tag hinein lebt. Er verliebt sich in eine verführerische Einheimische und ist glücklich, bis der Mord an ihrem kleinen Sohn ihn völlig aus der Bahn wirft. In seiner Heimat Deutschland versucht Daniel, zurück in den Alltag zu finden. Doch stattdessen macht er sich zur Aufgabe, einen kleinen Jungen vor einem angeblich pädophilen Nachbarn zu retten – und verfällt dabei in einen Wahn. Jahrestag der Woche: Der iranische Revolutionsführer Ajatollah Khomeini rief am Sonntag vor 21 Jahren zum Mord an dem britischen Schriftsteller Salman Rushdie auf. Mit seinem Buch „Die Satanischen Verse“ hatte der Autor den Zorn strenggläubiger Muslime auf sich gezogen. Trivialwissen der Woche: Eine Wolke wiegt im Durchschnitt 69.000 Tonnen. Ohrwurm der Woche: Schon wieder so ein Song, der ständig im Radio läuft und sich dann gegen unseren Willen im Gehörgang verirrt: Timbaland und Katy Perry mit „If We Ever Meet Again“.

TV-Erkenntnis: Der Mensch sollte Winterschlaf halten: Das TV-Programm rettet uns nicht über die kalten Wochen des Jahres hinweg. Dabei kann man sonntags nicht viel anderes machen, wenn es draußen eisig ist und schneeregnet. Unbedingt machen: An einem freien Nachmittag ins Kino gehen – viel entspannter als die Abendvorstellung. Unbedingt lassen: Bushidos Biopic „Zeiten ändern Dich“ gucken. Link der Woche: Du kannst dich nicht mehr daran erinnern, wo, mit wem und wie wild du letzte Nacht gefeiert hast? Schau doch mal hier nach. Entdeckung im Supermarkt: Warum gibt es Fruchtsäfte nun zusätzlich in den Geschmacksrichtungen „mild“? Wo liegt der Unterschied zwischen „Multivitaminsaft“ und „milder Multivitaminsaft“? Lesetipp: Das neue Wirtschaftsmagazin Enorm. Nummer 1 der Singlecharts: Ke$ha mit „Tik Tok“. Politisches Thema: Am Donnerstag vor 20 Jahren entließ die südafrikanische Justiz ihren prominentesten Gefangenen: den Widerstandskämpfer und späteren Staatspräsidenten Nelson Mandela. Dieser Jahrestag wird im Land gefeiert. Am selben Tag hält Präsident Zuma seine „State of the Nation“-Rede. Hoffentlich bald vorbei: Die Urlaubssperre.

Text: julia-finger - Bild: Kinowelt

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