Unsere WM-Heldin: Zehn Fakten über Hope Solo

Die Frauen-WM hat endlich einen echten Star, der sogar Fußball-Skeptiker begeistert
christian-berg
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Illustration: Julia Schubert



Wochenlang versuchte man uns klarzumachen: "diese Frauen-WM in Deutschland ist wichtig. Du musst dich dafür interessieren", forderten die [link=http://www.sueddeutsche.de/sport/wm-kolumne-die-vorstopperin-duemmliche-spots-mit-unbekannten-damen-1.1119681" target="_blank">Werbespots und TV-Auftritte. Doch das Interesse wollte nicht richtig zünden. Bis eine afrikanische Verteidigerin den Ball [link=/texte/anzeigen/527419/Haende-hoch-die-WM-beginnt" target="_blank">in die Hand nahm und plötzlich auch Frauen-Fußball-distanzierte Menschen ein Video verschickten. In dem Moment sah es schlecht aus für das Image der Weltmeisterschaft. Doch dann kam ein Elfmeterschießen und eine Torhüterin. Sie sicherte nicht nur dem amerikanischen Team den Verbleib im Turnier, sie wurde auf einen Schlag sogar zum Liebling derjenigen, die sich bisher nicht so richtig interessierten:  Hope Amelia Solo.

1. Die 29-jährige Keeperin der amerikanischen Nationalmannschaft umgibt das Image von Lässigkeit und Stärke. Am besten zusammengefasst wird dies wohl in dem [link=https://api.twitter.com/#!/hopesolo/status/91233040625446913" target="_blank">Tweet, den sie kurz nach dem Halbfinal-Sieg gegen Frankreich verfasste: 

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Illustration: Julia Schubert







2. Mehr als 100.000 Menschen folgen ihren Beiträgen auf [link=https://api.twitter.com/#!/hopesolo" target="_blank">Twitter, rund 300.000 drückten sogar den Gefällt mir-Button auf ihrer [link=http://www.facebook.com/hopesolo" target="_blank">Facebook-Seite. An der dortigen Pinnwand mischen sich Bewunderungs-Bekundungen mit eher [link=http://www.myvideo.de/watch/7503598/Jason_Derulo_Ridin_Solo_Offizielles_Video" target="_blank">mittellustigen Wortspielen mit ihrem Nachnamen.

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Illustration: Julia Schubert






3. Solos aktueller Ruhm gründet sich auf dem Spiel ihres amerikanischen Teams gegen den Turnierfavoriten Brasilien. In einer hektischen Begegnung hielt sie den entscheidenden Elfmeter und sicherte ihrer Mannschaft den Sieg, der schon verspielt schien. Denn Amerika lag nicht nur zwei Mal hinten, sondern spielte ab der 65. Minute (und in der Verlängerung) in Unterzahl.




4. Vor

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