Das Schnapspralinen-süchtige, faule, besserwisserische Känguru kommt wieder! Und Deutschland kann sich kaum mehr einkriegen vor lauter Vorfreude:

Der Kabarettist und Autor Marc-Uwe Kling hat auf Facebook angekündigt, dass es einen vierten Teil der Känguru-Chroniken geben wird. Oder genauer gesagt: „Die Känguru-Apokryphen“ sind eher eine Art Zugabe, wie sie jeder anständige Kleinkünstler vorbereitet haben sollte.

In den „Känguru-Apokryphen“ wird Kling weniger bekannte Episoden des kommunistischen Kängurus und seines Mitbewohners Marc-Uwe versammeln: Geschichten aus Anthologien, Live-Programmen und laut Verlagsvorschau einem sagenumwobenen Geheimfach im Schreibtisch des Autors, das Archäologen entdeckt haben wollen. Als Apokryphen werden gemeinhin religiöse Schriften aus der Zeit zwischen 200 vor bis 400 nach Christus bezeichnet, die nicht in den biblischen Kanon aufgenommen wurden.

Die Känguru Chroniken entstanden zunächst als wöchentliche Radiosendung beim Berliner Sender Fritz. Der erste Band erschien 2009 und kam in die Bestseller-Listen. Teil drei „Die Känguru-Offenbarung“ schaffte es sogar auf Platz eins im Taschenbuch-Ranking.

„Die Känguru-Apokryphen“ werden am 12. Oktober im Ullstein-Verlag erscheinen. 

chwa 

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