Pete Doherty, Kate Moss und Bibi Blocksberg

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Kate Moss soll die Hexe beauftragt haben, sie von Dohertys "negativer, männlicher Energie" zu befreien. Dies soll mit einem eher abgesofteten Hexeninstrumentarium (Schwüre, Gedichte und Farbtherapie) geschehen. Darüber hinaus bekam das Model auch diverse Utensilien (Vermutung: Körperteile übel beleumundeter Tiere, Rucola) mit nach Hause, die bei der Austreibung der bösen Kräfte helfen sollen.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Doherty war vor einigen Tagen festgenommen worden, weil er im Verdacht stand, einer jungen Frau Drogen injiziert zu haben. Sowohl Doherty als auch die Frau stritten dies jedoch ab, der Künstler habe ihr lediglich Blut abgenommen, um es als Farbe für seine Bilder zu verwenden. Alles völlig harmlos also. Eine andere Doherty-Stoherty, die man sich derzeit auf Londons Straßen zuraunt: Pete verkaufte unlängst sein Handy, um von dem Erlös schöne Dinge kaufen zu können. Einen Zimmerspringbrunnen, eventuell auch Rauschgift, so genau weiß man es ja nie. Auf dem Handy befanden sich jedoch noch Kurznachrichten, die er empfangen hatte – unter anderem eine von Kate Moss. In dieser – das weiß wiederum die Rheinische Post – fleht sie ihn an, endlich mit den Drogen aufzuhören, da sie mit ihm sesshaft werden wolle. Eine Absicht, die ihren PR-Stab bestimmt selbst in eine mittlere Prozac-Abhängigkeit treiben dürfte.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Ein Gerücht, das sich hingegen als immer unglaubwürdiger erweist, ist das von einem Sexvideo von Kate und Pete, das angeblich kursieren soll. Alle britischen Tabloids sollen kofferweise Pfund für eine Kopie geboten haben – seien jedoch bisher nicht an die Aufnahmen herangekommen. Einmal hieß es sogar, eine unbekannte Indieband aus London sei im Besitz der Koituskintopps, rücke sie jedoch auch für viel Geld nicht heraus – aus Angst, dann alle Street Credibility zu verlieren. Wahr oder nicht – immerhin hübsch ausgedacht. Wenn alles gut geht, beginnen Dohertys Babyshambles am Mittwoch in Köln ihre Deutschlandtour, die sie auch nach Hamburg und Berlin führen soll. Fotos: dpa, AP

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