Fünf Songs für die 18. Kalenderwoche

Herman Dune, Jon Hamm, Lykke Li und andere Köstlichkeiten klatschen wir aus der Redaktions-Ohrmuschel direkt auf eure Plattenteller.
max-scharnigg

Hyetal – Beach scene  

http://vimeo.com/22991640  

Toll, wir haben gerade wieder diesen Film entdeckt, von unserem letzten Redaktionsausflug in die Therme Erding. Den wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Hoffentlich wird es dieses Jahr wieder genauso fresh!


 Lykke Li – Sadness is a blessing

http://www.youtube.com/watch?v=Xu-b3u5jDiU

Die ganze Zeit schon denken wir darüber nach, was für eine Melodie, was für ein leiser Ohrwurm das ist, der sich bei uns seit einigen Wochen immer dann einstellt, wenn wir im Fernsehen die auf stumm geschalteten Bilder von Überschwemmung, Strahlenschutzanzügen und Bürgerkriegern sehen. Jetzt sind wir endlich drauf gekommen, es ist dieser wunderbare, zarte Song der allgegenwärtigen Lykke Li.   


Herman Dune – Tell me something I don’t know


Wenn zwei absolute Lieblingshasen, die wir bisher doch immer in ganz unterschiedlichen Stallfächern unseres Herzens einsortiert hatten, auf einmal gemeinsame Sache machen, dann ist das etwa so, als würden Bruder und Schwestern heiraten und wir sind die glücklichen Eltern. Äh, oder so ähnlich. Jedenfalls: Dass im neuen Video von Herman Dune, unseres liebsten, kauzigsten Geschichtenerzählers nun noch Jon Hamm, unser liebster, schönster smartester MadMan die Hauptrolle spielt, das haut uns sämtliche Stöpsel aus der Kanüle.


Texta - You´re driving me wild        

 



Österreichisches Rap-Urgestein? Da fällt einem nur die Gruppe Texta ein. Haben wieder was Neues gemacht und das klingt gewohnt gut – auch wenn die Herren sich schon selber fragen, wie lange das noch geht. Aber Pension für Austro-Rapper? Gibt’s nicht.  


 Mogwai – Take me somewhere nice 

 

in Neustrelitz, was uns gut gefällt. Noch besser aber gefällt uns, zu sagen, wir präsentieren (okay, indirekt) Mogwai, die dort als Headliner auftreten werden. Stellvertretend für alle nicht zu fassenden Meisterwerke der schottischen Postrocker, hier eines der besten im Standbild. Was auch sonst.

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