Fünf Songs für die erste Maiwoche

Afro-Blues aus Nashville, schöner italienischer Indieschrammel und jede Menge Karibik-Launigkeit: Fünf Songs zum Anlehnen und Wohlfühlen.
jan-stremmel

The Pastels – Check your Heart

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Können Songs wie dieser hier bitte grundsätzlich jeden Freitag gegen 16 Uhr ins Netz gestellt werden? Ginge das, ja? Mit diesem Ohrwurm summe ich mich nämlich sofort in Jahresurlaub-Stimmung, leider sogar dann, wenn erst Dienstagmittag ist.  

His Clancyness – Machines

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Diesen Namen gerne kurz notieren, könnte sich lohnen: Jonathan Clancy, Kanadier mit Erstwohnsitz in Bologna, hat soeben mit dieser Nummer sein Debütalbum angekündigt. Schön geräumiger Indie-Schrammel mit einem ordentlichen Klacks Hall auf der Stimme – am besten zu genießen bei längeren Überlandfahrten im Abendlicht.  

Bombino - Azamane Tiliade

http://www.youtube.com/watch?v=dFP20mVVQvc

Kommt ein Tuareg nach Nashville, Tennessee – und tut was? Na klar, eine Platte aufnehmen mit dem Sänger der Black Keys. Was Bombino, der renommierteste Singer-Songwriter von Niger, da vor ein paar Wochen in Form seines Albums ] nicht zu sehen), finde ich tatsächlich einen unerhörten Knaller: Bebender afrikanischer Wüstengesang gemixt mit minutenlangen Soli auf der Steelguitar – endlich mal ein rundum gutes Argument pro Globalisierung.

Shit Robot – Feels Real

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