So geht's: Ein Freundschaftsband selber machen

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1. Lege die Stränge aufeinander und verknote sie genau in der Mitte.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

*** 2. Rücke den Knoten so zurecht, dass die Farben abwechselnd liegen.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

*** 3. Lege einen Strang über dessen rechten Nachbarn

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Auf der nächsten Seite: Schritt vier bis sechs.


4. Jetzt wird der nächste Strang auf die gleiche Art und Weise über seinen rechten Nachbarn gelegt.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

*** 5. Im nächsten Schritt passiert wieder genau das Gleiche

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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*** 6. Den letzen Strang ziehst du nun durch die Schlaufe.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Das Fertigstellungs-Finale: auf der nächsten Seite


7. Ziehe nun gleichmäßig an den vier Enden, so dass sich die Schlaufen immer enger zusammenziehen, bis es nicht mehr fester geht.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

*** 8. Ende der ersten Runde.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

*** 9. Die folgenden Runden funktionieren genauso. Immer den linken Strang über den rechten legen, das alles einmal rundherum.

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