Hashtag der Woche: #hipsterscience

Künftig loben wir hier wöchentlich ein besonderes Twitter-Schlagwort. Heute ein Wissenschaftslob für alle coolen Uni-Menschen
dirk-vongehlen

Wir mögen Twitter. Twitter ist ein toller TV-Begleiter, Twitter ist ein Quell für demokratisierten Humor und Twitter ein politisches Instrument.  Deshalb wollen wir diesem kleinen Nebenbei-Medium künftig einmal in der Woche einen besonderen Blick schenken - und zwar auf einen Hashtag, der in dieser Woche Aufmerksamkeit verdient hat. Ein Hashtag ist ein mit einem Rautezeichen eingeleitetes Schlagwort, zu dem Einträge auf Twitter veröffentlicht werden. Mit diesen Hashtags sortieren Nutzer die Themen, zu denen sie schreiben und bündeln ihren Humor und ihre Meinungen.

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Illustration: Julia Schubert



Während sich das Twitter-Interesse in Deutschland in dieser Woche auf die Hastags #guttbye und #Karneval verteilt, erfreuen sich die englischsprachigen Twitter-Nutzer an dem Schlagwort #hipsterscience. Dabei handelt es sich sozusagen um eine Verbindung der deutschen Tweets. Denn mit hipsterscience werden Beiträge gekennzeichnet, die von besonders coolen und auch selbstbewussten Wissenschaftlern handeln. Es geht also um jene, die in dieser Woche mit ihrem Aufbegehren den Rücktritt von Verteidigungsminister zu Guttenberg eingeleitet haben. Und es geht (Karneval) ums Lachen. Dafür verheiratet der Hashtag die Hipster-Kultur mit jener des Wissenschaftsbetriebs. Es geht also um Menschen, die bei allem besonders weit vorne dran sein wollen und dabei auch noch sehr klug sind. Hier ein paar Beispiele:

Jenny Lemberg:

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Illustration: Julia Schubert



Ocan Amat:

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PHLane:

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Alle Beiträge gibt es unter dem Schlagwort #hipsterscience.

Text: dirk-vongehlen - Illustration: Katharina Bitzl

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