Die Gruppen kommen!

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Die Gruppen funktionieren so: Wenn du dich für einen Themenbereich (eine Band, einen Fußballverein, Politik, etc.) interessiert, kannst du eine Gruppe aufmachen (oder einer schon existierenden beitreten). Jede Gruppe hat eine eigene "jetzt-Page", auf der sie sich präsentieren kann.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Komm auch du in die Strickliesl-Runde. Es ist sehr gemütlich Ein Beispiel: Weil ich so gerne stricke, habe ich beschlossen, eine Gruppe zu eröffnen, in der sich alle anderen Stricklieseln von jetzt.de treffen können. Auf meiner jetzt-page gehe ich rechts oben auf "Gruppe gründen" und trage den Namen der Gruppe (Strickliesl-Club) ein. Auf der Startseite der Gruppe fülle ich dann die Felder aus, um die Absichten der Strickliesl-Gruppe zu erklären. Als Gruppe kann ich andere User einladen (funktioniert wie "Anfreunden"), ich kann einen Text schreiben (der dann zusätzlich zu einem Label auch einer Gruppe zugeordnet ist) oder Bilder posten. Eine Gruppe funktioniert also wie eine Sammel-Existenz, in der viele User, die sich für ein Thema interessieren, zusammen arbeiten oder Quatsch machen können. Anders als bisher in den Clubs, gibt es in Gruppen keinen Moderator mehr, jedes Mitglied hat die gleichen Zugriffs-Rechte. Das heißt, jedes Mitglied kann Bewerbungen annehmen oder ablehnen und die Gruppenseite gestalten. Es gibt öffentliche Gruppen (das heißt, du kannst mitlesen, musst aber von einem Mitglied eingeladen werden oder deine Bewerbung muss angenommen werden) und private Gruppen (du kannst nicht mitlesen und musst dich bewerben oder eingeladen werden). Was wird aus den Clubs? Die Classic-Clubs lösen sich auf, sie gehen in den Foren auf. Die Clubs, die von Usern gegründet wurden, werden in Gruppen umgewandelt. Bild: rtr

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