Digitale Schaumparty und Busengrapschen - Ideen an der Ekelgrenze

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Schlechte Idee: Virales Marketing Bisher dachte man, dieser

, in dem ein gewisser Ehssan Dariani zwei blonde Mädchen in der U-Bahn pubertär von der Seite anquatscht sei das provokanteste Film-Material über Deutschlands bekannteste Studenten-Community im Netz. Falsch gedacht. Denn diese Community (deren Namen wir hier nicht nennen), provoziert mit Viralkampagne wie der Branchendienst Horizont gerade vermeldet: "In den drei Online-Spots sind in Anlehnung an bestehende Gruppen wie "Dicke Kinder sind schwerer zu entführen", "Geile Frauen scheißen nicht" und "Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg" eine Kindesentführung, ein Fäkalien-Experiment und eine marodierende Anti-Vegetarier-Gang zu sehen. Die Filme sollen die Expansionsstrategie im Ausland begleiten und für neue Mitglieder der Länderplattformen in Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Lateinamerika sorgen." Wow, das ist irre provokativ. Zumindest das (Horizont-)-Blog titelt deshalb reißerisch: ... provoziert viral an der Ekelgrenze und der Werbeblogger schließt an: platt, dumm, unlustig und menschenverachtend seien die Spots - die derzeit allerdings nirgends (nicht mal viral) verbreitet werden. Deshalb: Zuviel Aufwand um die digitale Schaumparty.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Gute Idee: Der Freundin an den Busen grapschen Zu wenig Aufhebens um eine sehr gute Idee gibt es bisher für die Intimate Controllers genannte Idee von Jenny aus New York. Die junge Damen hat Paare zu Computer-Spiel-Controllern werden lassen, so dass die eigene Freundin zur Computerspiel-Fernbedienung wird. Dass diese Uni-Arbeit sehr viel Spaß verspricht, zeigt Jennys Fotoalbum bei Flickr.

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