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Free-Kick

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Bildschirmfoto: free-kickmaster.com Gute Idee: Die Freistoß-Weltmeisterschaft auf dem heimischen Ascheplatz nachspielen. Heute Abend treffen sich im „Municipal Stadium of Marbella“ die vermeintlich besten Freistoß-Schützen, um ihren Meister zu finden. Die Regeln sind einfach – und auf jeden Ascheplatz der Welt zu übertragen: In der Vorrunde treten die Spieler in sechs Gruppen gegeneinander an. Der Gruppensieger qualifiziert sich für die Final-Runde. Es wird jeweils aus drei Distanzen aufs Tor geschossen (18, 21, 25 Meter Entfernung). Der Schütze hat für jede Entferung drei Versuche, er darf sich die Position, von der aus er schießen will, frei wählen (zentral, links oder recht). Freistoß-Treffer werden wie folgt gewertet: Aus 18 Metern: Fünf Punkte für ein Tor im ersten Versuch Drei Punkte für ein Tor im zweiten Versuch Zwei Punkte für einen Treffer im dritten Versuch Aus 21 Metern: Sieben Punkte für ein Tor im ersten Versuch Vier Punkte für ein Tor im zweiten Versuch Drei Punkte für einen Treffer im dritten Versuch Aus 25 Metern: Zehn Punkte für ein Tor im ersten Versuch Sieben Punkte für ein Tor im zweiten Versuch Fünf Punkte für einen Treffer im dritten Versuch Latten- oder Pfostentreffer werden mit einem Punkt gewertet. Bei Punktgleichheit treten die Spieler so lange aus den unterschiedlichen Distanzen gegeneinander an, bis einer gewonnen hat. Im Finale kommen zu den sechs Gruppensiegern, vier Spieler die per so genannter Wild-Card automatisch qualifiziert sind (das sind neben Zinedine Zidane von Real Madrid drei Spieler aus dieser Gruppe: Robinho sowie Mascherano von River Plate Buones Aires, Alesandro del Piero von Juventus Turin, Kaka und Andriy Shevchenko vom AC Mailand und Tevez von den Corinthians, Argentinien). Sieger der Freistoß-WM ist derjenige Schütze, der nach der Final-Runde am meisten Punkte hat. Morgen abend sollte er feststehen, dann nämlich ist das Free-Kick-Masters schon wieder vorbei. Schlechte Idee Den Fußball-Freunden aus der Nachbarschaft für die lokale Free-Kickmeisterschaft absagen, weil es in Deutschland nicht so schön warm ist wie in Marbella.

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