Ideen für Telefone an der Schule und Engagement im Supermarkt

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Schlechte Idee: Handys an der Schule verbieten Es ist ist nicht mal ein Jahr her, dass bayerische Politiker auf eine weitere Teufelstechnik mit Verbot reagierten: Im Frühjahr 2006 brachten sie den Vorschlag auf, Mobiltelefone an Schulen im Freistaat zu verbieten. Damals listete jetzt.de die 10 Gründe gegen ein Handy-Verbot an der Schule auf. Und die Gründe sind jetzt offenbar auch in New York angekommen. Dort sprechen sich Eltern gegen ein Verbot von Handys in der Schule aus. Sie wollen im Notfall mit ihren Kindern in Verbindung treten können. Deshalb hat eine New Yorker High School jetzt die Idee aufgebracht, Schließfächer im Eingangsbereich der Schule aufzustellen, wo Schüler ihre Mobiltelefone einschließen sollen. "Es wäre ja super, wenn das so funktionieren würde", zitiert die Zeitung Star Telegram einen Elternvertreter, "aber in der Schule gibt es über 4000 Schüler, wir können nicht über 4000 Schließfächer aufstellen."

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Illustration: Julia Schubert

Gute Idee: Einen Supermarkt aufmachen Es gibt einen neuen Star bei

. Und erstmals ist es kein singender Selbstdarsteller oder ein gefilmter Pechvogel. Nick Graham ist vielmehr der geheime Traum von FDP-Chef Guido Westerwelle. Der 17jährige Nick ist nämlich durch und durch Unternehmer. Er fragt nicht, was andere oder gar der Staat tun können, sondern macht selber was. Nick hat den Supermarkt in Truman, Minnessota vor der Schließung bewahrt, indem er ihn einfach selber übernommen hat. Jetzt ist Nick Amerikas jüngster Supermarktbesitzer und ein Star bei YouTube.

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