Ideen: Wonder Woman auf Myspace

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Gute Idee: MyMovie MashUp Project In Zusammenarbeit mit der britschen Produktionsfirma VertigoFilms und dem Sender Film4 hat Myspace am Mittwoch den MyMovie Mash Up–Wettbewerb gestartet. Der Gewinner darf bei einem 1 Million Pfund (rund 1,5 Millionen Euro)teuren Film die Regie führen. Der Gewinner wird von den MySpace-Usern und einem Expertenteam gewählt. Die beiden wichtigsten Voraussetzungen zum Gewinnen sind, dass die Bewerber britische Staatsbürger sind und eine Myspace-Page haben. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann gleich mehrere Filme einsenden. Damit nicht nur der Gewinner etwas von dem Wettbewerb hat, sollen die User auch noch während des Produktionsprozesses die Möglichkeit haben, Einfluss auf die Gestaltung des Skripts zu nehmen. Der Film, der voraussichtlich im Sommer 2008 fertig gestellt wird, soll fast zeitgleich im Kino, auf Myspace und bei Film4 veröffentlicht werden.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

So lange die Produzenten noch nicht wissen was sie wollen, vergnügt sich Wonder Woman lieber mit ihrem Freund Superman in New York. Schlechte Idee: Die Verfilmung von Wonder Woman Seit nun mehr sechs Jahren will Warner Bros. das Kult-Comic über die Amazone "Wonder Woman" im Großstadt-Dschungel verfilmen. Doch, egal wie sehr sich die Produzenten anstrengen, eine tatsächliche Realisierung des Projekts ist erstmal nicht voraus zu sehen. Das Problem von Warner Bros ist nicht, dass sie keine Filme produzieren können. Zurzeit sind sechs Filme des Giganten in deutschen Kinos zusehen. Schuld am Debakel ist wohl der Studio-Verantwortliche Joel Silver, der anscheinend nicht weiß, was er will. Bis jetzt waren bereits etliche Schauspielerinnen für die Rolle als Wonder Woman im Gespräch, doch nie war es die richtige. Jetzt ist auch noch der Regisseur Joss Whedon abgesprungen. Whedon verlautbartet auf seinem Blog, dass die Zusammenarbeit mit dem Studio einfach nicht geklappt hat. Schuld an seinem Ausstieg sind wohl die ständigen Änderungen. Foto: afp

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