Ideen zum Shaken und Schauen

Die unterschiedliche Vorbildfunktion von Lily Allen und Shakira
dirk-vongehlen

Gute Idee: Schauen wie Chanel Die Stufen des Aufstiegs sind steil, aber Lily Allen nimmt sie mühelos: Internetruhm, Plattenvertrag, Modelkarriere. Die 21-Jährige, die gerade erst zu dem großen Musikhype des Sommers wurde, steht offenbar kurz davor, einen Vertrag mit Karl Lagerfeld abzuschließen. Das Londoner Boulevard-Blatt The Sun berichtet, dass Lily das neue Chanel-Gesicht werden soll: „Noch ist nichts sicher“, wird eine ungenannte Quelle zitiert, „aber Karl glaubt, dass sie ein Auftreten hat, das bestimmend wird für 2007.“

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Illustration: Julia Schubert

Schlechtes und gutes Vorbild: Shakerin Shakira und Vielleicht-Chanel-Gesicht Lily. (Fotos: AP) Schlechte Idee: Shaken wie Shakira Es sollte ein toller Abend werden. Megan war mit ihren Freunden in “Calcio Jack’s Cantina” in New Yorks 42ster Straße gekommen um Geburtstag zu feiern. Die 22-Jährige bestellte sich gerade einen Drink an der Bar als man sie fragte, ob sie nicht an dem großen „Shake-It-Like-Shakira“-Wettbewerb teilnehmen wolle. Ziel der Aktion: so zu tanzen wie die kolumbianische Sängerin. 250 Dollar und die Aufmerksamkeit der ganzen Bar standen ihr zu, sollte sie den Wettbewerb gewinnen. Megan zahlte die Teilnahmegebühr von 35 Dollar und legte los. Doch während sie sich größte Mühe gab, so zu shaken wie Shakira, geschah das Unglaubliche: Megan rutschte aus. Weil der Boden vor der Theke, vor der der Wettbewerb ausgetragen wurde, unverantwortlich rutschig und nass war, wie Megans Anwalt in dieser Woche einem New Yorker Gericht mitteilte. Dort will Megan nämlich Schmerzensgeld einklagen – für ihre Knieverletzung, die sie sich beim Shakira-Shaking zugezogen hat.

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