Massier mir die geilen Moves, sonst schieß ich mit meinem Tampon-Elektroschocker!

Könnte auch ein Raumschiff sein.
durs-wacker
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Illustration: Julia Schubert

Könnte auch ein Raumschiff sein. Ist aber ein Tampon Taser. Schlechte Idee: Die Werbung sagt, das Ding sei "The Ultimate in Feminine Protection", und mit großer Sicherheit hat sie damit recht: Der Pink Stinger sieht zwar aus wie ein doppelläufiger Dildo, ist in Wahrheit aber ein Elektroschocker zur Selbstverteidigung. Und zwar einer, der richtig rummst: Technisch gesehen eine Taser-Waffe, von der Werbung aber als "Tampon Stun Gun" getauft, verschießt der Pink Stinger zwei Elektrokontakte (die allerdings wirklich ein wenig wie Tampons aussehen), die einen Stromstoß von 50 000 Volt loslassen - "to anyone unlucky to catch the owner on a bad PMS day", wie der Hersteller so schön schreibt.

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Illustration: Julia Schubert

Massier einen geilen Move: "Massage Me" in Aktion Bild:massage-me.at Gute Idee: Es soll ja schon Clubs geben, in denen sich Freundinnen von "World of Warcraft"- oder "Eve"-Spielern zusammenschließen, weil ihre Partner lieber stundenlang irgendwelchen Quests hinterherjagen als sich um ihre Beziehung oder gar Sex zu kümmern. Für Videospiel-Fans und ihre Partner ist das Problem jetzt ein bisschen entschärft - jetzt gibt es Massage Me, eine interaktive Massage-Weste, mit der man gleichzeitig jemand massieren und an der Spielkonsole zocken kann. Hannah Perner-Wilson und Mika Satomi, zwei Kunststudentinnen aus Linz, haben diese Controller-Weste erfunden, die Massagebewegungen als Tastenkombos interpretiert. In voller Aktion (allerdings am sitzenden Objekt) sieht eine Massage am Endgegner dann so aus:

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