Warum „SZ Jetzt“?

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Liebe Leser:innen, 

seit 1993 hat sich viel getan: Sieben Harry Potter-Bände wurden geschrieben und verfilmt, Handys haben keine Antennen mehr – und Jetzt hat sich als junges Medium etabliert. Im Mai 1993 lag das Magazin noch der gedruckten SZ als Beilage bei, heute erscheinen Jetzt-Artikel auf der eigenen Webseite, auf der Du gerade diesen Text liest. Eines ist in all der Zeit aber gleichgeblieben: 

Jetzt gehörte immer zur Süddeutschen Zeitung. Die SZ und Jetzt arbeiten täglich eng zusammen: Wir sitzen im gleichen Gebäude, stimmen unsere Themen in Konferenzen miteinander ab, werkeln gemeinsam an Texten und Social-Media-Beiträgen.

Diese enge Verbindung wollen wir in Zukunft noch deutlicher zeigen. Wir verstehen uns nicht mehr nur als „Partner der Süddeutschen Zeitung“, wie bislang auf unserer Homepage stand. Sondern als etwas, das fest zusammengehört. Deshalb machen wir einen Familiennamen draus und heißen ab sofort: „SZ Jetzt“.

Mit dem neuen Namen wollen wir unsere Verbindung verständlicher für alle Leser:innen machen. Denn seit etwa sechs Monaten hat sich bereits etwas verändert: Jetzt ist Teil des SZ-Plus-Angebots geworden. Ihr, unsere Leser:innen, stoßt seitdem über einige Jetzt-Artikel an eine SZ-Paywall. Diese Artikel sind mit „SZ Plus“ gekennzeichnet, stammen aber weiterhin aus der Jetzt-Redaktion. Wir entscheiden unabhängig über die Themen, recherchieren, schreiben, produzieren und gestalten die Beiträge weiterhin selbst.

Die Plus-Texte können Euch einen noch größeren Mehrwert bieten

Der Unterschied zu kostenlosen Jetzt-Artikeln: Die Plus-Texte können Euch einen noch größeren Mehrwert bieten. Wir sammeln darin beispielsweise Antworten auf große Fragen des Alltags: Wie wird man glücklich? Wie findet man einen geeigneten Therapieplatz? Und wie führt man eine gesunde Beziehung

Die Tatsache, dass wir inzwischen Geld für einige Texte verlangen, ermöglicht es uns, aufwändige Recherchen anzustellen und euch Texte von noch höherer Qualität anzubieten. So sprach Ekaterina Bodyagina für einen Plus-Artikel mit Ukrainerinnen über Geburten während des Krieges. Alexander Gutsfeld ging der Frage auf den Grund, warum Koks in Deutschland gerade zur Mainstreamdroge wird. Und Kolja Haaf konnte mit Dutzenden Menschen darüber sinnieren, wie es sich anfühlt, mit 30 noch nicht den perfekten Plan fürs Leben zu haben. Bei diesen sogenannten Storytellings geht es nicht mehr nur um Text – sondern darum, Geschichten auch über Bilder, Layout und manchmal sogar interaktive Elemente erlebbar zu machen.  

Einige Beiträge wollen wir Euch aber auch als SZ Jetzt weiterhin kostenlos anbieten. Vor allem die Kolumnen, die viele von Euch in ihren Alltag integriert haben, werdet ihr weiterhin gratis auf unserer Webseite lesen können. Was wäre ein Mittwoch ohne Whatsapp-Kolumne? Wer dagegen vor allem Nachrichten, Analysen und Meinungen sucht, findet Aktuelles und Wichtiges weiterhin auf SZ.de. Mit einem SZ-Abo bekommt ihr jetzt also das Beste aus zwei Welten. Ihr erhaltet nicht nur Zugriff auf alle Jetzt-Texte, die sich gezielt jungen Themen widmen. Sondern auch auf alle Texte, Podcasts und Videos, die in der SZ erscheinen und alle Altersstufen angehen. 

Wir sagten es ja bereits: Die SZ und Jetzt gehören fest zusammen – und das erkennt man von nun an schon am Namen.

Eure SZ Jetzt-Redaktion

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