Ins Netz geschaut: Banksy, Hass und das User-Magazin

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Bei jetzt.de übernehmen am kommenden Donnerstag die Leserinnen und Leser das Kommando. Unter chefredakteur.jetzt.de erfährst du, wie du Chef für einen Tag werden kannst - und mit anderen Nutzern ein Magazin mit Beiträgen aus den Bereichen Macht, Sex, Pop, Job, Kultur, Technik und Leben gestalten kannst. Die Bewerbungsfrist endet am heutigen Montag. Noch bis Ende des Monats läuft die Frist für den Essay-Wettbewerb „Macht Freiheit einsam?“, den jetzt.de ins Leben gerufen hat. Unter macht-freiheit-einsam.de erfährst du, welche Voraussetzungen deine Antwort auf diese Frage erfüllen muss, um am Wettbewerb teilnehmen zu können. Der beste Text, der von einer hochkarätigen Jury ausgewählt wurde, wird anschließend auf der jetzt.de-Seite in der Süddeutschen Zeitung gedruckt.

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Illustration: Julia Schubert

Kuss-Kunst: Banksy-Kunst, Foto: banksy.co.uk Weil die Museen seine Kunst nicht ernst nahmen, trug der Londoner Graffiti-Sprayer Banksy seine Werke vor ein paar Jahren selber in die Ausstellungsräume. In dieser Woche hat der Künstler, der seine Identität geheim hält, auf seiner Webseite banksy.co.uk erneut seine ganz eigenen Vorstellung von Kunst bewiesen: er hat einen Bereich namens Shop eröffnet, wo er Bilder seiner Werke eben nicht verkauft, sondern kostenfrei zum Download anbietet. Mehr über Banksy gibt es auf jetzt.de: ein Porträt in zehn Fakten. Und in Amerika? Die aufgebrachte Hausfrau (disgruntledhousewife.com) hat im neuen Jahr einen tollen Plan: sie strickt einen sehr langen Schal, und in diesen Schal strickt sie all die Menschen und Dinge rein, die sie nicht mag. Damit ihr Hass sie auch mal wärmt. Bisher dabei: Pepsi, George W. Bush und Abfall. Außerdem sorgen sich US-Blogger um Scott Lapatine. Der Erfinder des wahrscheinlich besten englischsprachigen Musik-Blogs stereogum.com ist angeblich schlechter geworden. Wir wissen es aber besser: Stimmt nicht, Scott ist der Beste.

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