Zum Semesterbeginn: Der große München-Uni-Plan

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1. Didis Gemüsestand Wo: Am nördlichen U-Bahn-Ausgang des Hauptgebäudes. Was es nur hier gibt: Obwohl Didi noch außer Sichtweite ist, kann man ihn schon hören. Der Gemüseverkäufer mit dem lautesten Organ der Stadt verkauft alles von Äpfeln bis Zwiebeln. Didi hat immer gute Laune, redet ununterbrochen und merkt sich erstaunlicherweise sogar die Vorlieben seiner Kunden. Wer dort mehr als einmal zum Beispiel Zwetschgen gekauft hat, der kann darauf wetten, dass Didi sie ihm beim nächsten Mal unter die Nase hält. Wann rettet Didi dein Leben: Solange du flüssig bist, rettet Didi täglich deinen vom Fast Food zerstörten Vitaminhaushalt.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

2. Der Zeitungsmann Wo: Neben Didis Gemüsestand. Was es nur hier gibt: SZ gratis und das bei Schnee, Regen, Hagel und Tornado. Der SZ-Mann ist immer da, selbst wenn ein Wetterchaos ausbricht. Wann rettet der Zeitungsmann dein Leben: Die nächsten 90 Minuten blüht dir eine stinklangweilige Vorlesung mit Anwesenheitspflicht? Der Zeitungsmann stattet dich dafür mit Lektüre aus. 3. Der Brunnen Wo: Vor dem Eingang des Hauptgebäudes. Was es nur hier gibt: Eigentlich gibt es dort nichts Besonderes, allerdings ist der Brunnen vor der Hauptpforte der einfachste Treffpunkt und deshalb zu bestimmten Uhrzeiten hemmungslos belagert. Zum Semesteranfang kann man dort täglich Wundertüten von großen Firmen abstauben, die mit Tütensuppen, Reisezahnbürsten und Stiften versuchen, die Erstsemestler als Kunden zu gewinnen. Manchmal lohnt es sich übrigens auch nachts, dort vorbei zu kommen. Erstens ist der Brunnen hübsch romantisch beleuchtet, zweitens gibt es immer wieder Verrückte, die trotz Glasscherben nackt im Becken baden. Wann rettet der Brunnen dein Leben: Im ersten Semester ständig, weil du dich dauernd verläufst und der Brunnen somit der einzige sinnvolle Treffpunkt ist, den du immer findest.


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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

4. Die Fahrradwegfalle Wo: Einfahrt Geschwister-Scholl-Platz / Professor-Huber-Platz Was es nur hier gibt: Hübsche Knöllchen, nicht nur dort, aber da besonders gerne. Wer nämlich in die falsche Richtung auf dem Fahrradweg fährt, muss 15 Euro Strafe zahlen und an diesen beiden Stellen hüpft die Polizei außerordentlich oft aus dem Gebüsch. Wann rettet dir die Fahrradwegfalle das Leben: Wenn nicht gerade ein 20-Tonner den Fahrradweg mit der Ludwigstraße verwechselt, eigentlich nie – auch wenn das die Polizei anders sieht. 5. Die Juristencaféte Wo: Professor-Huber-Platz 2 Was es nur hier gibt: In diese Caféte gehen die schicken Juristen und trinken an ihrer Lavazza-Bar schnuckelige Espressi mit Leitungswasser. Dabei tragen sie hübsch ihre Pullunderchen und balzen, was das Zeug hält. Unbestritten hat ihre Caféte den schönsten Innenhof, der im Sommer zum Live-Catwalk für die teueren Sonnenbrillen wird. Wann rettet dir die Juracaféte das Leben: Dein geisteswissenschaftliches Studium frustriert dich – dann geh in die Juristencaféte und sprich still und leise vor dich hin: „Ihr tragt zwar teueres Bling Bling, das ihr mit Papas Kreditkarte gekauft habt, aber mehr als die Hälfte von euch fällt jährlich durchs Examen.“

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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6. Das Milchhäusl Wo: Am Eingang zum Englischen Garten, Königinstraße / Veterinärstraße. Was es nur hier gibt: Das Milchhäusl ist die letzte Einkaufsmöglichkeit vor dem Englischen Garten. Wer sich nicht am Chinesischen Turm in Unkosten stürzen will und noch Verpflegung braucht, kann hier die Zutaten für den Picknickkorb erstehen. Das Milchhäusl ist durch und durch bio und der hausgemachte Bio-Kartoffel-Krautsalat mit Bio-Würstchen ist unschlagbar. Aber auch, wer einfach nur ein Pflaster oder Zigaretten braucht, kommt hier auch zum Zug. Wann rettet dir das Milchhäusl das Leben: Schon mal so dringend aufs Klo gemusst, dass du denkst, du platzt gleich, aber wegen der zwei Millionen Nackten im E-Garten keinen intimen Busch gefunden? Das Milchhäusl kann dir in dieser Situation buchstäblich das Leben retten.


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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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7. CadU (Café an der Uni) Wo: Ludwigstraße 24 Was es nur hier gibt: Das CadU ist meist die erste Koffein-Anlaufstelle für alle neuen Studenten. Direkt gegenüber der Unibibliothek hat das CadU vor allem einen Vorteil: Im Sommer säumen bis zu 40 Tische den Gehsteig und wer dort sitzt, hat den besten Blick auf jeden, der hier flaniert. Zur kalten Jahreszeit findet das gleiche Prozedere in abgeschwächter Form im Wintergarten statt, der dank der guten Küche regelmäßig überfüllt ist. Wann rettet dir das CadU das Leben: Wenn du dich hässlich, blöd und deprimiert fühlst, setz dich eine Stunde auf die Café-Terrasse. Beim Anblick der vorbeilaufenden Kommilitonen weißt du innerhalb von zwanzig Minuten, dass es immer jemanden gibt, der blöder, hässlicher oder deprimierter ist als du.

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8. Die UB (Uni-Bibliothek) Wo: Ludwigstraße 27. Was es nur hier gibt: In der UB kann man jene Bücher abholen, die man über den UB-Opac bestellt hat. UB? Opac? Nix verstanden? Opac ist das bibliothekseigene Bestellsystem, das man für ein erfolgreiches Studium beherrschen muss. Für alle Erst-Semester empfiehlt es sich, bei einer der Bibliotheksführungen teilzunehmen, in denen ausführlich das Opac erklärt wird. Mitten in der UB gibt es einen Infostand, an dem man sich eine Leihkarte ausstellen lassen kann und erfährt, wann die nächste Führung losgeht. Wann rettet die UB dein Leben: In deiner Instituts-Bibliothek wird geschwätzt, Kaugummi gekaut, geschneuzt und mit Kugelschreibern geklickt – das nervt. Deswegen bestellst du dir in der UB die Bücher für deine Seminararbeit, schreibst diese in Ruhe zuhause und alles wird gut. 9. Die Stabi (Staatsbibliothek) Wo: Ludwigstraße 16. Was es nur hier gibt: Die Staatsbibliothek ist die Ausleihalternative für alle Bücher, die in der UB schon entliehen sind. Wer sich einen Leihausweis in der UB besorgt hat, kann ihn kostenlos in der Stabi frei schalten lassen. Das Highlight ist der große Lesesaal, der offiziell zum Lernen gedacht ist, aber schon seit Generationen als studentische Partnerbörse fungiert. Hier schaut selten jemand in seine Bücher, denn alle Blicke ruhen auf dem Catwalk - dem Gang, der an den Schreibtischen vorbeiführt. Nirgends sind die Röcke kürzer und die Wimpern besser getuscht als hier. Wann rettet dir die Stabi das Leben: Wegen der Buchausleihe in gleichem Maße wie die UB, dein Ego blüht aber doppelt auf, wenn im Lesesaal eine BWL-Schnickse dank ihrer zu hohen Manolos eine unfreiwillige Notlandung macht.


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10. Buchhandlung Frank Wo: Schellingstraße 3. Was es nur hier gibt: Die Buchhandlung Frank führt alles, was das Sprach- und Literaturwissenschaftlerherz begehrt. Eine ganze Wand des Ladens besteht nur aus Reclamheftchen. Wann rettet dir die Buchhandlung Frank das Leben: Wenn Amazon in Lieferschwierigkeiten kommt, was bei Fachbüchern leider viel zu oft der Fall ist. 11. Sprachen-Caféte Wo: Schellingstraße 3 zwischen Vorder- und Rückgebäude. Was es nur hier gibt: Lahmes Essen wie in allen Caféten der LMU, allerdings hat die Caféte der Germanisten, Anglisten und Romanisten eine riesige Dachterrasse, auf der man Eis aus dem großen Eisautomaten essen kann. Der führt mindestens 10 Sorten. Wann rettet dir die Sprachencaféte das Leben: Jeder Tag wird aufgewertet, wenn der Schmetterlingsmann hier zum Mittagessen kommt. Du weißt nicht, wer der Schmetterlingsmann ist? Wenn du ihn triffst, wirst du ihn sofort erkennen.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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12. Die Pommes-Boutique Wo: Amalienstraße 46 Was es nur hier gibt: Die mit Abstand besten Fritten der Stadt, nach belgischem Rezept doppelt frittiert für sagenhafte 2,20 Euro. Für 50 Cent mehr kann man noch eine von ca. 20 verschiedenen Soßen erstehen. Vorsicht, Suchtgefahr! Wann rettet die Pommes-Boutique dein Leben: Diese Pommes machen immer glücklich und sind somit essentiell für die Mentalhygiene.


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13. Deli-Star Wo: Amalienstraße 40. Was es nur hier gibt: Es gibt wirklich unzählige Coffeshops um die Uni herum, aber hier gibt’s besten Kaffee. Wann rettet der Deli-Star dein Leben: Beliebte Kurse werden gerne auf utopische Uhrzeiten wie 8.15 Uhr gelegt, um die Teilnehmerzahl zu reduzieren. Das Einzige, was dich dabei wach halten kann, ist der 0,4l-Kaffeebecher vom Deli-Star.

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14. Die Post Wo: Amalien- Ecke Theresienstraße. Was es nur hier gibt: Diese Poststelle ist schon deshalb erwähnenswert, weil es die einzige im Univiertel ist. Die Schlange der Wartenden ist grundsätzlich lang und um 13 Uhr wird das Amt tatsächlich eine Stunde lang wegen Mittagspause geschlossen. Dafür ist das unterbesetzte Personal zumindest immer freundlich. Wann rettet die Post dein Leben: Um die Scheinrückgabe zu vereinfachen, erwarten viele Dozenten, dass man den Seminararbeiten einen frankierten Rückumschlag beilegt, in dem der Schein nach der Korrektur zurückgeschickt werden kann. Nur Streber haben immer Briefmarken im Geldbeutel, der Rest holt sie sich hier. 15. Konditorei Schneller Wo: Amalienstraße 59. Was es nur hier gibt: Die größten und besten Kuchenstücke, immer noch serviert von der rüstigen Inhaberin, die von den Studenten liebevoll ‚Oma Schneller' genannt wird. Wer sich nach einer Klausur oder auch nur einfach so etwas Gutes tun will, holt sich hier ein Stück von Oma Schnellers phantastischem Käsekuchen. Wann rettet Oma Schneller dein Leben: Käsekuchen ist das Wundermittel gegen jeden Liebeskummer.


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16. Schreibwarenhandlung Unibedarf Wo: Amalienstraße 71. Was es nur hier gibt: Der Unibedarf ist vor allem eine wichtige Adresse für den Erwerb von ‚Scheinen'. Für jedes Fach und jede Seminarart kann man hier die Blankoscheine kaufen, die in jedem Kurs abgegeben werden müssen, damit sie die Dozenten mit einer hoffentlich guten Note ausfüllen. Da sieht man auch mal darüber hinweg, dass das Personal vom Unibedarf auf alle Produkte für Linkshänder das Wort ‚ LinkshändLer' schreibt. Wann rettet der Uni-Bedarf dein Leben: Meist fällt einem erst zehn Minuten vor Klausurbeginn ein, dass man vergessen hat, einen Schein zu kaufen, den man später zusammen mit dem Test abgeben muss. Gut, dass der Uni-Bedarf nur einen Katzensprung vom Hauptgebäude entfernt ist. 17. Buchhandlung Hueber-Rupprecht Wo: Amalienstraße 79. Was es nur hier gibt: Frisch umgebaut gehört die Buchhandlung Hueber-Rupprecht (sprich: ‚Huaba', bloß nicht ‚Hüber', man ist schließlich in Bayern!) zu den größten Universitätsbuchhandlungen im Viertel mit dem schönsten Personal. Man munkelt, die Nordistinnen hängen absichtlich immer bei den Lexika herum, um von einem besonders gut aussehenden Mitarbeiter beraten zu werden. Wann rettet die Buchhandlung Hueber-Rupprecht dein Leben: Wenn das Novemberwetter trist ist, kann ein so attraktives Verkaufsgespräch durchaus stimmungsaufhellend sein. 18. Die BWL-Caféte Wo: Im Untergeschoss des Adalbert-Traktes der LMU Was es nur hier gibt: Das unfreundlichste Personal aller Caféten - wahrscheinlich eine Reaktion auf das dort speisende Klientel. Wann rettet die BWL-Caféte dein Leben: Nie, außer du stirbst gerade den Hungertod, was relativ unwahrscheinlich ist.


19. Kopierfabrik Wo: Adalbertstraße 34. Was es nur hier gibt: Die Kopierfabrik ist mit Abstand der schnellste aller Copy-Shops und hat das freundlichste Personal. Egal wie voll der Laden ist und wie verzweifelt die Studenten, alle Mitarbeiter helfen gerne und klopfen einem auch mal beruhigend auf den Rücken, wenn man eine Seminararbeit wegen vertrödeltem Abgabetermin ganz besonders schnell braucht. Wann rettet dir die Kopierfabrik dein Leben: Spätestens bei der nahenden Abgabe deiner Diplom- oder Magisterarbeit wirst du die Ausgeglichenheit des Personals zu schätzen lernen.

20. Schweinchenbau Wo: Leopoldstraße 13a. Was es nur hier gibt: Der Schweinchenbau verdankt seinen Namen dem rosa Hausanstrich. Dahinter befindet sich die größte innerstädtische Mensa mit günstigem, aber meist geschmackarmen Essen. Wer den Geldbeutel schonen will, isst hier. Hin und wieder sponsern Konzerne für eine Woche ausgefallene Gerichte, entworfen von dekorierten Köchen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Wann rettet der Schweinchenbau dein Leben: Man nehme rein hypothetisch an, du isst in dieser Mensa. Das Essen ist warm, du kannst sogar mit geschlossenen Augen Karotten von Kartoffeln geschmacklich unterscheiden und das Personal hat dich freundlich gegrüßt und verabschiedet. Dann kannst du getrost behaupten, einen absoluten Glückstag zu haben.

21. Das Arri- Kino Wo: Türkenstraße 91. Was es nur hier gibt: Keine Lust auf Vorlesung? Das Arri-Kino, nur wenige Minuten von der Uni entfernt, zeigt regelmäßig ab 17 Uhr schöne Independent-Filme, die in den Multiplex-Kinos selten laufen. Wann rettet dir das Arri-Kino das Leben: Da sitzt in dieser einen, langweiligen Vorlesung diese/r total süße Mädchen/Junge, in den du dich heimlich verliebt hast. Auch wenn die Kino-Nummer eigentlich total abgelatscht ist, sie/ihn spontan während der Vorlesung zu fragen, ob er/sie sofort mit dir einen Film sehen will, ist zumindest außergewöhnlich.


22. Alter Simpl Wo: Türkenstraße 57. Was es nur hier gibt: Die meisten Lokale im Univiertel schließen spätestens um 23.30 Uhr ihre Küche, der Alte Simpl verkauft bis zwei Uhr nachts alles, was der leere Magen begehrt. Besonders beliebt ist der Simpl bei Germanisten, die sich gerne einbilden, am gleichen Tisch wie einst Joachim Ringelnatz und Oskar Maria Graf zu sitzen. Wann rettet der Alte Simpl dein Leben: Samstagnacht um 1.30 Uhr mit Pommes Schranke.

23. Schall & Rauch Wo: Schellingstraße 22. Was es nur hier gibt: Das Schall & Rauch zeichnet sich vor allem durch die Coolness seiner Gäste aus. Magisch zieht es gut gekleidete Pärchen und Singles des Viertels an. Im Sommer werden die großen Fenster geöffnet und Mister und Miss Goodlooking fläzen auf roten Lederbänken während sie von den Passanten bestaunt werden. Wann rettet das Schall & Rauch dein Leben: Da du dort im Schnitt sowieso mindestens eine halbe Stunde wartest, bis du bedient wirst, kannst du in der Zwischenzeit versuchen, dich durch geschickte (Sonnenbrillen-)Tarnung nicht mehr den Heidi Klums und Brad Pitts zu unterscheiden. 24. Dean & David Wo: Schellingstraße 13. Was es nur hier gibt: Dean & David haben sich erst kürzlich in der Schellingstraße nieder gelassen. In stylischem Ambiente kann man sich zu moderaten Preisen gesunde Salate und Säfte zusammenstellen. Wann rettet Dean & David dein Leben: Wenn dir danach ist, bei einem Salat über die Gäste aus dem Schall & Rauch von gegenüber zu lästern.

Text: michele-loetzner - Illustration: Katharina Bitzl, Fotos Gabriel Holzner

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