Der morbide Ticker: Und woran ist dein Haustier gestorben?

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Da war sie noch lebendig: die Katze. Bild: dpa Kurze Umfrage in der Redaktion ergibt folgende mehr oder weniger schlimmen Todesfälle: Der Mann, der einst zwölf Katzen sein eigen nannte, erinnert sich, dass jede von ihnen ihr Leben entlang der stark befahrenen Umgehungsstraße vor der Haustür lassen musste. Der andere erzählt, dass sein Hund einen für seine Rasse typischen Tod starb: weil der so gerne fraß und auch so gerne lief, starb er eines Tages ganz traurig an Übergewicht und zu schwachen Knochen. Beim täglichen Lauf durchs Unterholz brach er sich das Becken und musste eingeschläfert werden. Die Kollegin berichtet, ihr beiden einzigen Haustiere wären beiden auf mysteriöseste Art und Weise dahin geschieden. Die schon recht rüstig ausgewachsene Kaulquappe (mit Vorder- und Rückbeinen) war eines Tages aus dem Terrarium verschwunden und monatelange Suche auf dem Wohnzimmerboden ergaben zwar immer wieder Schrecksekunden ("Ist das ein Dreckfleck oder meine zerquetschte Kauli?"). Ein junger Karpfen dagegen, der in den kleinen Teich gesetzt wurde, wurde nie mehr gesehen. Auch nicht tot mit nach oben treibendem Bauch. Und du? Hattest du auch ein Haustier? Und woran ist es gestorben?

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