Österreich und der Islam - die Debatte um FPÖ-Politikerin Susanne Fischer

Österreich distanziert sich von Susanne Winter - lautet die Schlagzeile des heutigen Morgens.
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Österreich distanziert sich von Susanne Winter - lautet die Schlagzeile des heutigen Morgens. Dabei geht es um die Grazer Lokalpolitikerin, die sich unlängst gegen den Islam gestellt hat und den Propheten Mohammed als Kinderschänder bezeichnet hat. Beim Neujahrsempfang der rechtsgerichteten FPÖ sorgte Frau Fischer mit ihren Aussagen für Aufregung auch außerhalb Österreichs. Was denkst du über die Debatte, die angeblich schon massive Drohungen gegen die FPÖ-Politikern nach sich gezogen hat? Teilst du die Einschätzung des Berliner Tagesspiegel, der spekuliert, dass die Aufregung der unauffälligen Frau womöglich gerade recht kommt: "Susanne Winter ist die FPÖ-Spitzenkandidatin für die Grazer Kommunalwahl am Sonntag. Bis zu ihrer Kandidatur war sie eine unauffällige Frau, die in der Zahnarztpraxis ihres Mannes als Sprechstundenhilfe gearbeitet hat. Der Wahlkampf selbst tröpfelte dahin, in den Umfragen ist die FPÖ nur fünftstärkste Partei. Die Aufregung um ihre Mohammed-Diffamierung kommt da wohl gerade zur rechten Zeit." Ein politischer Ticker über Wahlkampf, kulturelle Unterschiede und die Einschätzung dessen, was als fremd empfunden wird. Mehr zum Thema im Kommentar auf sueddeutsche.de

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