Warte, warte nur ein Weilchen - der Geduldsticker

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Im Radio sind die Meldungen von Verspätungen im Fern- und Nahverkehr noch immer auf dem ersten Nachrichtenplatz. Das Wetter macht es den Menschen schwer, zu Weihnachten nach Hause zu reisen. Statt im Familienkreis müssen sie auf Feldbetten ihre Nächte herumkriegen und sich in Geduld üben. Aber das muss man auch erst einmal können.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert



Die dazu passenden Bilder machen einem das Herz schwer. Man sieht Menschen, die sich aus ihren Gepäckstücken kleine Forts gebaut haben, andere schlafen in den interessantesten Posen und die allermeisten sehen so aus, als könnten sie einen Erholungs-Urlaub dringend gebrauchen.

Zu wissen, dass man einen halben oder ganzen Tag nichts machen kann, außer zu warten, ist für viele Menschen eine echte Horrorvorstellung. Hältst du lange Wartezeiten aus? Oder macht dein Nervenkostüm das nicht mehr mit? Hast du Angst vor deiner Heimreise zu Weihnachten? Hast du sie gar schon hinter dir und kannst uns gute Tipps geben?



Text: christina-waechter - Foto: nild / photocase.com

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