Wieviel Wut steckt in dir?

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Neulich hat unser Autor Florian Zinnecker den Grant untersucht. Er stellte fest, dass er immer unleidlicher wird, sich beim Nachbarn über laute Musik beschwert und Teebeutel in der Spüle mag er auch nicht. Er entdeckt seine Wut - oder ein Stück davon.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert



Glaubst du, das Leben macht einen Menschen reizbar oder wütend oder ist man das von Anfang an? Wie ist es bei dir? Bist du ein ausgleichendes Wesen oder ein Haudrauf? Kennst du diese Wut, von der dieses Jahr so oft geschrieben wurde, von der Wut der "Wutbürger", die sich öffentlich auflehnen? Oder bist du eigentlich nur privat wütend?

Text: yvonne-gamringer - Foto: ap

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