Wir haben verstanden: KW 27

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Um Tilo Jungs Frauenbild steht’s nicht zum besten Ein Film ist nicht automatisch gut, weil Scarlett Johansson darin nackt ist Studenten sind genau so wichtig wie Angela Merkel – findet zumindest die NSA Nicht verstanden: Wie soll man Vorurteile gegenüber Franzosen abbauen, wenn sie die Präsidenten einfach selber jedes mögliche Klischee erfüllen? Kurz vor wichtigen WM-Spielen liegt sehr viel Hektik in der Luft. Es gibt viel zu viel zu lesen auf der Welt. Es gibt ja schon zuviel zu lesen neben dem eigenen Bett! Dinge, auf die es ankommt im Leben: Knutschen, Mittagsschläfchen und immer genug Geld für eine Packung M&M Peanuts in der Tasche haben. Vielleicht hat es einen Grund, dass die meisten super klingenden Kinofilme vom Filmfest es dann doch nicht richtig ins Kino schaffen. Nämlich den, dass sie einfach ein bisschen zu langweilig sind. Eigentlich ganz schön dufte, wenn man einen Freund hat, der im geheimen Nebenberuf Limohersteller, Eismacher, Koch, Schreiner und Innenarchitekt ist.  Wenn man mal wirklich ernsthaft regelmäßig Medikamente nehmen muss, schafft man es immer. Schade, dass das mit all diesen gesunden prophylaktischen Vitamin-, Cranberry-, Zink- und Hefetabletten nicht auch so laufen kann, die bleiben nämlich immer liegen, bis sie ablaufen. WG-Feiern sind auch kein werbefreies Umfeld mehr.  Diese Fußball-WM ist schon krass aufregend. So aufregend, dass Mehmet Scholl “Gänsehautentzündung” bekommt. Aber in den Achtelfinals war es wie bei Partys: Es reicht, wenn man eine Stunde nach Beginn da ist, vorher ist eh nix los. Eigentlich ist das, was Lionel Messi auf dem Fußballplatz macht, vollkommen unmöglich.  Wenn man kurze Hosen und T-Shirts trägt, gibt es auch weniger Stoff am Körper, den man mit Soßentropfen eines Döners vollkleckern kann. Zukunftsangst macht reiselustig. Wenn Deutschland Syrien wäre, wäre ganz Leverkusen tot. Frische Baumstriezel am Samstagmorgen = geiler Scheiß.

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