Wir haben verstanden: KW 42

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Wenn man eine Bürowoche lang täglich aus dem gleichen Glas Wasser trinkt, ohne es zu spülen, sieht es am Freitag aus wie eine benutzte Bong.

Musik verträgt Emotionalität besser als ein Familienunternehmen, das Kaufhäuser führt.

Als nächstes könnten jetzt doch mal die Autofahrer streiken.

In Baumärkten verbiegt sich die Zeit. "Kurz Schrauben und Dübel kaufen" = 45 Minuten.

Rotwein am Abend wird auch von Apothekern empfohlen. Danke, Apotheker.

Milchschaum schmeckt zu Dreivierteln nach Milch, zu einem Viertel nach Luft.

Pizza schmeckt tausend Mal besser, wenn statt Tomatensauce als Grundlage frische Tomaten und Öl drauf sind.

Wer im Lokalteil der SZ "Location" statt "Drehort" schreibt, bekommt Leserbriefe, in denen "Unwort" steht.

Irgendwer blutet am Ende immer.

Mit zunehmendem Alter machen einem drei aufeinanderfolgende Abende, von denen man weiß, dass man an ihnen ernsthaft trinken muss, etwas Angst.

Walter White ist fast noch ein bisschen cooler, wenn er aussieht wie Jesse Pinkman. Bitch!

Bei Optikern steht man immer am längsten an.

"Full House" ist und bleibt eine sehenswerte Sitcom. Sollte man un-be-dingt noch mal anschauen, wenn man sie als Kind kannte und jetzt erwachsen ist.

Apropos "Fernsehen von früher": Die Fernsehleute von früher wissen, wie man das beste Fernsehen für morgen macht.

Ein niegelnagelneues Schaffell besitzen ist so schön und so weich und so tröstlich.

Megan Fox redet schon auch ziemlich viel Schmarrn.

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