Wir haben verstanden: KW 49

Teile diesen Beitrag mit Anderen:

Wenn man jemandem einen Korb geben will, der es aber nicht checkt, ist es irgendwann legitim, die"ich habe einen Freund”-Karte zu spielen.

Auf "alternativen Weihnachtsmärkten" gibt es immer Sachen aus Filz.

Das Atomic Café wird einfach nie zumachen.

Der Glaube, Spätis seien in München irgendwie verboten, ist: falsch! Einfallstor ist §7 im Gaststättengesetz. Und den gibt es seit 1970! 

 

Absolut nicht verstanden: Warum, zum Teufel, gibt es dann so wenige?!

 

Und die paar, die es gibt, liegen IMMER nur ein paar hundert Meter auseinander.

 

Wenn Planung das halbe Leben ist und die andere Hälfte damit verplant, was bleibt denn dann noch?!

 

Es ist sehr komisch, wenn man aus einer Dienstmail erfährt, dass ein guter Bekannter Vater wird.

 

Wenn man sich doch mal traut, jemand Fremdem zu helfen, dann kann die Dankbarkeit des anderen Menschen einen sehr, sehr glücklich machen, aber auch wirklich, wirklich das Herz brechen.

 

In der Bibliothek wird viel geschlafen und wenig geschnarcht.

 

Morgens vor acht Uhr hat das, was die Stimme aus dem Lautsprecher am Bahnsteig sagt, keinerlei Zusammenhang mit dem, was passieren wird. Der Zug kommt - keiner weiß genau, wann, aber er kommt. Egal, was angekündigt wird.

 

Vermieter sind völlig unberechenbar.

 

Man ist zum Glück nie, nie, nie zu alt für einen Adventskalender von Mama.

 

Mindestlohngesetz = Chaos in der Praktikantenwelt.

 

Zu zweit unter Biber-Bettwäsche zu schlafen ist reiner Selbstmord.

 

Schon jetzt fast alle Weihnachtsgeschenke beisammen zu haben, ist anscheinend nicht gesellschaftlich anerkannt. Behalt's lieber für dich.

 

Kaiserschnitte gibt es auch bei Haien.

 

Übrigens: lieber Kaiserschmarrn als Kaiserschnitt.

 

Extrem weihnachtlich: Jonglage mit Mandarinen!

Text: jetzt-redaktion - Illustrationen: Katharina Bitzl

  • teilen
  • schließen